Samstag, 6. Mai 2017

45. AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom 11. bis 13. August 2017: „Racing.Pur.Erleben.“ auf dem Nürburgring


Vom 11. bis 13. August 2017 können sich Oldtimer-Fans wieder auf eine spektakuläre und einzigartige Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Motorsportgeschichte freuen. Weit über 500 Rennwagen machen den AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu einem wahren Festival des historischen Motorsports und zu einer der größten und beliebtesten Oldtimer-Rennveranstaltungen auf der Welt.

Die Zuschauer erwarten herausragende Starterfelder, in denen sich seltene und wertvolle Klassiker tummeln. Von Tourenwagen und GTs über Sportprototypen bis hin zu Formel-1-Boliden der 70er und frühen 80er Jahre ist dabei die ganze Palette motorsportlicher Faszination zu bestaunen.

Unter dem Motto „Racing.Pur.Erleben.“ können sich Oldtimer-Fans wieder auf eine spektakuläre Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Motorsportgeschichte freuen. Weit über 500 Rennwagen machen den AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu einem Festival des historischen Motorsports und zu einer der größten und beliebtesten Oldtimer-Rennveranstaltungen auf der Welt. Denn wer vom 11. bis 13. August als Gast zum Nürburgring kommt, kann weit über 20 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen und Präsentationen erleben. Rennwagen aus allen Leistungsklassen, Epochen und Disziplinen machen die Faszination vergangener Motorsport-Epochen lebendig. Wer als Aktiver teilnehmen will, der hat die Wahl zwischen zehn Rennklassen, dem Programm der Vorkriegsrennwagen, Präsentationen oder auch dem OGP-Trackday, der Oldtimer-, Youngtimer- und Supersportwagenfahrer am Freitag (11. August) auf die Nordschleife lockt.

Neu im Programm: Rennen für DTM-, ITC- und STW-Tourenwagen
Wer den neuen Slogan wörtlich nimmt, der darf sich beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf ein Wochenende voller Motorsport-Atmosphäre freuen. Neu ist in diesem Jahr ein Rennen für Tourenwagen aus DTM, ITC und STW der Jahre 1984 bis 1999. Nachdem diese Fahrzeuge sich in den vergangenen Jahren zunächst im Rahmen von Demofahrten und dann als Gleichmäßigkeitsprüfung als Magnet für Zuschauer und Teilnehmer erwiesen haben, gibt es inzwischen eine Rennserie für diese attraktive Klasse. Zum Lauf auf dem Nürburgring, wo eine der Wiegen der DTM steht, werden viele prominente Zeitzeugen und Fahrzeuge erwartet. Der Lauf ist damit eine gelungene Ergänzung zu den Rennen für Tourenwagen und GT der 50er bis 70er Jahre sowie für das beliebte Revivalrennen DRM (Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 – 1981).

Historische Rennwagen: Nicht nur im Rennen zu erleben
Als wäre das Rennprogramm mit seinen zehn Klassen nicht schon umfangreich genug, gibt es beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix noch viel mehr zu bestaunen. So laden die Veranstalter wieder gemeinsam mit dem Allgemeinen Schnauferl Club (ASC) zur Reise in die Gründertage des Nürburgrings, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert, ein: Die Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy bietet den Vorkriegsrennwagen Gleichmäßigkeitsprüfungen auf der Grand-Prix-Strecke sowie Ausfahrten auf die Nordschleife und in die Umgebung des Rings. In Demonstrationsläufen sind außerdem die tollen historischen Rallyefahrzeuge von Slowly Sideways sowie Fahrzeuge der Skoda-Motorsportgeschichte zu sehen. Ein Muss ist auch der Bummel durch das Fahrerlager. Hier sind nicht nur die Teilnehmerfahrzeuge der Rennen zu finden, sondern auch viele weitere Attraktionen. Ein wichtiger Anziehungspunkt ist erneut der Auftritt von Porsche in der Mercedes-Arena, der in diesem Jahr noch einmal größer wird. Aber auch Jaguar ist erneut im Fahrerlager vertreten, Ferrari feiert seinen 70. Geburtstag und vieles mehr.

Vom 11. bis 13. August 2017 können sich Oldtimer-Fans wieder auf eine spektakuläre und einzigartige Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Motorsportgeschichte freuen. Weit über 500 Rennwagen machen den AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu einem wahren Festival des historischen Motorsports und zu einer der größten und beliebtesten Oldtimer-Rennveranstaltungen auf der Welt.

Die Zuschauer erwarten herausragende Starterfelder, in denen sich seltene und wertvolle Klassiker tummeln. Von Tourenwagen und GTs über Sportprototypen bis hin zu Formel-1-Boliden der 70er und frühen 80er Jahre ist dabei die ganze Palette motorsportlicher Faszination zu bestaunen.

Unter dem Motto „Racing.Pur.Erleben.“ können sich Oldtimer-Fans wieder auf eine spektakuläre Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Motorsportgeschichte freuen. Weit über 500 Rennwagen machen den AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu einem Festival des historischen Motorsports und zu einer der größten und beliebtesten Oldtimer-Rennveranstaltungen auf der Welt. Denn wer vom 11. bis 13. August als Gast zum Nürburgring kommt, kann weit über 20 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen und Präsentationen erleben. Rennwagen aus allen Leistungsklassen, Epochen und Disziplinen machen die Faszination vergangener Motorsport-Epochen lebendig. Wer als Aktiver teilnehmen will, der hat die Wahl zwischen zehn Rennklassen, dem Programm der Vorkriegsrennwagen, Präsentationen oder auch dem OGP-Trackday, der Oldtimer-, Youngtimer- und Supersportwagenfahrer am Freitag (11. August) auf die Nordschleife lockt.

Neu im Programm: Rennen für DTM-, ITC- und STW-Tourenwagen
Wer den neuen Slogan wörtlich nimmt, der darf sich beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf ein Wochenende voller Motorsport-Atmosphäre freuen. Neu ist in diesem Jahr ein Rennen für Tourenwagen aus DTM, ITC und STW der Jahre 1984 bis 1999. Nachdem diese Fahrzeuge sich in den vergangenen Jahren zunächst im Rahmen von Demofahrten und dann als Gleichmäßigkeitsprüfung als Magnet für Zuschauer und Teilnehmer erwiesen haben, gibt es inzwischen eine Rennserie für diese attraktive Klasse. Zum Lauf auf dem Nürburgring, wo eine der Wiegen der DTM steht, werden viele prominente Zeitzeugen und Fahrzeuge erwartet. Der Lauf ist damit eine gelungene Ergänzung zu den Rennen für Tourenwagen und GT der 50er bis 70er Jahre sowie für das beliebte Revivalrennen DRM (Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 – 1981).

Historische Rennwagen: Nicht nur im Rennen zu erleben
Als wäre das Rennprogramm mit seinen zehn Klassen nicht schon umfangreich genug, gibt es beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix noch viel mehr zu bestaunen. So laden die Veranstalter wieder gemeinsam mit dem Allgemeinen Schnauferl Club (ASC) zur Reise in die Gründertage des Nürburgrings, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert, ein: Die Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy bietet den Vorkriegsrennwagen Gleichmäßigkeitsprüfungen auf der Grand-Prix-Strecke sowie Ausfahrten auf die Nordschleife und in die Umgebung des Rings. In Demonstrationsläufen sind außerdem die tollen historischen Rallyefahrzeuge von Slowly Sideways sowie Fahrzeuge der Skoda-Motorsportgeschichte zu sehen. Ein Muss ist auch der Bummel durch das Fahrerlager. Hier sind nicht nur die Teilnehmerfahrzeuge der Rennen zu finden, sondern auch viele weitere Attraktionen. Ein wichtiger Anziehungspunkt ist erneut der Auftritt von Porsche in der Mercedes-Arena, der in diesem Jahr noch einmal größer wird. Aber auch Jaguar ist erneut im Fahrerlager vertreten, Ferrari feiert seinen 70. Geburtstag und vieles mehr.

Frühbucher erhalten bis Ende Juni 20 Prozent Rabatt auf den Ticketpreis
Tickets für den AvD-Oldtimer-Grand-Prix gibt es im Vorverkauf zwischen 28 Euro (Tageskarte Freitag) und 44 Euro (Tageskarte Samstag), die Wochenendkarte kostet 65 Euro (jeweils zzgl. Versand und Gebühren). In jedem Ticket sind der Fahrerlager-Eintritt sowie die freie Platzwahl auf allen geöffneten Tribünen inklusive. Einen besonderen Rabatt erhalten Frühbucher noch bis 30. Juni 2017: Wer sein Ticket bis dahin erwirbt, der erhält einen Rabatt von 20 Prozent auf den Eintrittspreis.

Weitere Infos unter www.avd-ogp.de

Dienstag, 28. Februar 2017

VETERAMA am Hockenheimring vom 31.03.–02.04.2017: Die Schraubersaison kann beginnen!

Alle, die schrauben und sich mit dem Thema Old- und Youngtimer beschäftigen, kennen das: über den Winter stehen die Schätze in den Garagen und es gibt keinen Anlass, die zwei- und vierrädrigen Klassiker zu bewegen. Manch einer hat auch ein Objekt zum Restaurieren ergattert und jetzt wird es langsam Zeit, sich damit zu beschäftigen. Also los geht’s zur Teilesuche auf der VETERAMA in Hockenheim.





Hier trifft man auf Hobbysammler, die ihren Keller oder Speicher räumen und einiges loswerden möchten, meist zu guten Preisen. Profihändler helfen dabei, Originalteile zu beschaffen, oder Sie erwerben einfach ein fertiges Objekt, um nicht schrauben zu müssen.

In diesem Jahr wird die VETERAMA Show-Arena sicherlich wieder zum Publikumsmagnet. Hier haben Besucher die Möglichkeit, mit ihrem Old- oder Youngtimer, der mindestens 30 Jahre alt ist, einen kostenlosen Parkplatz auf dem Veranstaltungsgelände in Anspruch zu nehmen.

Die Clubszene empfängt in den Boxen, die als Hallenplätze genutzt werden, Mitglieder und Interessenten - hier ergeben sich immer nette Gespräche und man kann sich kurz von seinem langen Marsch vom Veterama Gelände erholen. Das kann man übrigens auch in unserem Cateringzelt im Feld 1, hier stehen ausreichend Sitzplätze zur Verfügung.

Die Moped-Garage präsentiert sich in diesem Jahr wieder spektakulär: Es wird am Stand eine Autogrammstunde mit dem Rennfahrer H. G. Anscheidt, mehrfacher Deutscher Meister mit Suzuki 1967, 1968 und Entwickler bei Kreidler, geben. Es gibt auch was zum Gucken: Die Mädels am Stand sind im 50er-Jahre-Armee-Look gekleidet.

Als Rahmenprogramm konnten wir wieder eine schöne Kooperation mit der IDS-Driftserie eingehen:
Driften ist nicht erst seit dem Kinofilmklassiker Fast & Furious bekannt, sondern seit inzwischen mehr als 10 Jahren auch als innovativer Motorsport in ganz Europa etabliert.
Spätestens seit dem Start des ADAC-Drift-Cups im Jahr 2015 erfreut sich der Driftsport auch in Deutschland einer immer größer werdenden Bekanntheit und Fangemeinde.

Es gibt zwar keine Statistik, wie viele historische Fahrzeuge ohne VETERAMA längst in einem dauerhaften Dornröschenschlaf versunken wären, aber eines ist sicher: Viele Tausende Oldtimer in ganz Europa verdanken ihre ewige Jugend der Ersatzteilversorgung durch die VETERAMA.

Für Neueinsteiger bietet VETERAMA reichlich Auswahl. Gerade unrestaurierte Fahrzeuge, die auf der VETERAMA erworben wurden, sind schon für viele Menschen zum Einstieg in ein faszinierendes Hobby geworden. Aber auf dem altbewährten Marktplatz finden Sie viele Fahrzeuge, in die Sie sich setzen und einfach losfahren können, und das zu tollen Einstiegspreisen. Noch immer ist die VETERAMA dafür bekannt, auf ihr Fahrzeuge zu realistischen Preisen erwerben zu können. Wir haben den Spagat geschafft: Alles, was man als Sammler und Schrauber sucht und braucht, gibt es eben auf der VETERAMA. Genau deshalb ist die VETERAMA nicht mehr aus der Szene wegzudenken.

Kommunikation, Information, Szene, Stimmung, Ersatzteilversorgung und der Handel mit historischen Fahrzeugen – das sind die 6 Säulen, auf denen die Tradition der VETERAMA steht, und das seit über 40 Jahren.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.veterama.de.

Freitag, 28. Oktober 2016

BELL Moto-3 Cross Helm: Eine Stilikone der 70er Jahre kehrt zurück



BELL Helmets, die 1954 gegründete Traditionsmarke aus den USA erweitert mit der Neuauflage des Modells BELL Moto-3 seine „Classic“ Serie. 

Der BELL Moto-3 ist in sieben Lackierungen verfügbar. Dazu zählen die fünf klassischen Standardlackierungen wie Classic Black, Classic White, Classic Yellow, Classic Flo Orange und Classic Red. Die sogenannte Artist-Series, die in Kooperation mit externen Designern entstand, beinhaltet den „Chemical Candy Black Gold“ und den „Independent Matte Titanium“.

Die einfarbigen Helme sind – wie das Original der 70er Jahre - mit einem weichen Frottee-Innenfutter ausgestattet. Die Designmodelle haben ein Futter aus Kunstwildleder.

Der neue BELL Moto-3 ist in sechs Helmgrößen (XS bis XXL) erhältlich. Dafür werden drei Helmschalen eingesetzt. Die Passform der Moto-3 Helmschalen entspricht dem des BELL Custom 500. In Kürze werden austauschbare Wangenpolster und Innenfutter im Zubehör erhältlich sein. Ein stilechtes Cross Schirmchen ist im Lieferumfang erhalten. Der BELL Moto-3 wird in Deutschland mit ECE-Norm ausgeliefert.

Mit dem BELL Moto-3 kommt eine Stilikone der 70er Jahre zurück. Er ist das Original vom Original. Der Helm mit den markanten Lüftungsschlitzen in der Kinnpartie wurde damals für die speziellen Anforderungen der aufkommenden Moto Cross Szene entwickelt. Der Helm sollte mehr Schutz bieten können als ein herkömmlicher Jethelm, aber besser belüftet sein als ein Integralhelm. Mit dem Moto 3 platzierte BELL sein Erfolgsmodell. Originale Helme aus der Zeit sind heute teure Sammlerstücke. 

Mit dem BELL Moto-3 baut BELL seine Position im Classic-Segment weiter aus. Neben den bereits etablierten Retro-Helmen BELL Bullitt und BELL Custom 500 kommt mit dem neuen BELL Moto 3 ein weiteres, sehr klassisches Helmdesign auf den Markt. 

Kaum eine Helmmarke besitzt derart viel Historie wie die BELL Helme, gegründet 1954 in den USA. Und kaum eine Helmform, ob nun Jet oder Integral, wurde so oft kopiert wie die der ursprünglichen BELL Helme aus den 60er- und 70er-Jahren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die neuen BELL Retro-Helme dauerhafte Exponate des Museum of Modern Art (MOMA) in New York sind. Unerreichte Design-Klassiker eben. Mit dem  Integralhelm "Bullitt" und dem Jethelm BELL "Custom 500" hat BELL bereits erfolgreich an seine große Geschichte angeknüft.

Daniel Dimpker, Gründer von 24Helmets.de, sagt: „Der neue BELL Moto-3 ist besonders gelungen. Eine hervorragende Verarbeitung und klassisches Design zeichnen diesen Motorradhelm aus. Unsere Kaufempfehlung richtet sich in erster Linie an Scrambler- bzw. Cross Fahrer/innen. Aber auch bei Choppern, Cafe Racern und Modern Classics ist der Moto-3 bereits stark nachgefragt. 

Der Retro Cross Helm BELL Moto-3 ist ab sofort u.a. bei 24Helmets.de lieferbar. 

Mittwoch, 11. November 2015

Yamaha Yard Built 900 "Faster Wasp" by Roland Sands Design

Die „Faster Wasp“ ist das Ergebnis der fünften Kooperation von Custom-Designer Roland Sands aus Kalifornien und Yamaha und verkörpert ein Vollblutkonzept mit Design-Akzenten, die an den legendären Kenny Roberts erinnern.

Als erfahrender Rennfahrer machte sich Roland Sands die „Faster Sons“-Philosophie von klassisch zeitlosem Stil zu eigen und mixte sie mit der revolutionären Technologie von Yamaha sowie mit einem dritten Element, der Motorsport-DNA von Yamaha. Das Ergebnis ist ein starkes Bike, das in unverkennbarem gelb-schwarzem „Bumblebee“-Farbdesign mit ebenso viel Biss der Kultmaschine TZ750 von Kenny Roberts ihre Anerkennung erweist. Dank des aktuellen Dreizylinder-Reihenmotors mit 850 ccm und leichtem Aluminiumrahmen hat die „Faster Wasp“ ordentlich Power – alles verpackt in klassischem Design.

Der Konzeptumbau umfasst zahlreiche Bauteile von Roland Sands Designs, wie zum Beispiel den handgefertigten Aluminium-Kraftstofftank, das Heck, die Lufthutzen, die Kühlerabdeckungen sowie das vordere Startnummernschild und die Vorderradabdeckung. Außerdem verwendete Sands einen Prototyp eines Clarity-Steuerdeckels, des hinteren Bremsflüssigkeitsbehälters und des Motorschutzes. Der Kettenschutz, die Sturzpads für die Radachsen sowie der Tankdeckel sind ebenfalls Prototypen von RSD-Bauteilen.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Die Wiedergeburt einer Legende: die neue Triumph Bonneville - zeitlose Ikonen, evolutionär gereift


Die legendäre 1959er-Bonneville diente als Inspiration: zahlreiche Gene des berühmten Originals stecken in
der Optik der neuen Modelle.

Bonneville T120 Black mit dunkelbraunem
Sitz und vollständig in Schwarz gehaltenen
Details; darunter schwarze Felgen, Sitzbankbügel,
Auspuff und Motorlackierung.
Volles Programm für Fans klassischer Motorräder: Die englische Traditionsmarke TRIUMPH präsentiert eine neue Modellreihe der legendären Bonneville. Gepaart mit moderner Technik bei Motoren und Chassis besitzen alle komplett neu entwickelten Bikes den unverwechselbaren Charakter und den eleganten Stil der „Bonnie“. Zusammen mit den neuen Modellen stellt TRIUMPH auch ein maßgeschneidertes Zubehörprogramm bereit, mit dem sich die als 900 und 1.200-Kubik-Versionen erhältlichen Zweizylinder umfangreich individualisieren lassen.

Die Renaissance klassischer Bikes und individualisierter Umbauten hat auch die Entwickler in England inspiriert. Bei der Modellpflege und Weiterentwicklung der legendären Triumph Bonneville Motorräder, deren Wurzeln bis zur T120 aus dem Jahr 1959 zurückreichen, haben die Bikebauer ganz bewußt auf ihre ruhmreiche Vergangenheit zurückgegriffen: die 2016-er Bonneville T120 und T120 Black sollen eine Liebeserklärung an die Tradition von Triumph sein. Liebe zum Detail, Qualität und Veredlung in guter handwerklicher Tradition,  ergänzt durch solide Performance, sollen den Klassikercharakter der "Bonnies" untermauern.

Authentische Peashooter-Schalldämpfer sorgen für
den unverwechselbaren Sound eines britischen Twins.
Angetrieben werden sie vom neuen drehmomentoptimierten Bonneville-Motor mit 1200 cm³ mit schöne gestalteten Drosselklappenstutzen. Der Motor ist darauf ausgelegt, mehr Drehmoment schon bei niedrigeren Tourenzahlen, aber auch über den gesamten Drehzahlbereich hinweg zu liefern. Authentische Peashooter-Schalldämpfer sorgen für den unverwechselbaren Sound eines britischen Twins. Hinter dem stilvollen Äußeren des neuen 1200er-Motors verbirgt sich eine moderne Flüssigkeitskühlung, die so integriert wurde, dass sie die klassische Optik wenig stört aber gleichzeitig die Emissionswerte und die Kraftstoffeffizienz verbessert.

Beide Modelle verfügen über ein vollständig überarbeitetes Fahrgestell und eine neue Aufhängung für entspanntes Fahren.
Das wunderschön gefertigte Motorenprofil zitiert die wichtigsten traditionellen Design-Elemente der
legendären 1960er-Bonnevilles.
Das wunderschön gefertigte Motorenprofil zitiert die wichtigsten traditionellen Design-Elemente der legendären 1960er-Bonnevilles. Moderne Komponenten wurden möglichst diskret integriert, um die berühmte Silhouette des Motors zu bewahren. Auch in puncto Veredelung werden neue Maßstäbe gesetzt: Motorabdeckungen aus gebürstetem Aluminium mit eleganten Bronze-Details an der T120, sowie schwarze Motorabdeckungen und gefräste Aluminium-Details an der T120 Black.

Montag, 26. Oktober 2015

Marc Lagrange "Senza Parole": Neuer Bildband & Einzelausstellung des Meisters eleganter Aktfotografie

© Senza Parole by Marc Lagrange, published by teNeues, www.teneues.com. Tusk, Photo © 2015 Marc Lagrange.
All rights reserved.
© Senza Parole by Marc Lagrange, published by teNeues, www.teneues.com. Sirin, Photo © 2015 Marc Lagrange. All rights reserved.
© Senza Parole by Marc Lagrange, published by teNeues, www.teneues.com. Angels and Saints, Photo © 2015 Marc Lagrange. All rights reserved.

Nur mit Hingabe und beneidenswertem Können lässt sich eine Kunst wirklich beherrschen. Umso bemerkenswerter ist der Künstler, der sein Arbeitsfeld erweitert und sich über seinen so charakteristischen wie gefeierten Stil hinauswagt. Die meisten würden ein solches Risiko nicht einmal zu denken wagen. Doch der Belgier Marc Lagrange besitzt in Senza Parole die Kühnheit, diesen aufregenden Sprung zu machen und präsentiert ein breites Spektrum unverwechselbarer fotografischer Ansätze – von schonungslos direkten Aktstudien bis zu seinen typischerweise komplexeren und exotischen Kompositionen. Die Bewunderer Lagranges werden auch hier die märchenhafte Erotik und technische Perfektion finden, für die der Fotograf bekannt ist, doch darüber hinaus gleicht in diesem Buch kein Bild dem anderen. Dabei erkennt man in jeder Szene, wie perfekt jedes Detail arrangiert wurde.

Marc Lagranges Begeisterung für alles Skulpturale ließ ihn nach Kulissen suchen, die auf irgendeine Weise die bildhauerischen Künste verkörpern. Also reiste er für das vorliegende Werk ins italienische Pietrasanta. Wegen des feinen Marmors der Region, der schon zu Michelangelos Zeiten hoch geschätzt wurde, ist der Ort seit Langem ein Anziehungspunkt für Künstler. Im heimischen Antwerpen konnte Lagrange der Versuchung der ikonischen „Handelsbeurs“ nicht widerstehen, eines architektonischen Wunderwerks, wie es im Buche steht. Sein letzter Stopp hieß Paris, wo ein Künstlerloft voll barocker Dekadenz die perfekte Atmosphäre für ein von Fellini inspiriertes Shooting lieferte.

Der in Antwerpen ansässige Marc Lagrange hat sich mit opulenten und zeitlosen Szenerien einen Namen gemacht. In seiner Welt spielen Sinnlichkeit und Verführung die Hauptrollen. Das Verlangen fasziniert ihn mehr als dessen Erfüllung. Kein Wunder, dass seine magischen Aufnahmen von der Kritik gelobt und überall auf der Welt gesammelt und ausgestellt werden.

Vom 31. Oktober bis zum 23. November 2015 widmet sich die Einzelausstellung „Senza Parole“ in der Continuum Galerie in Königswinter dem neuen Werk Lagranges. Zur Vernisage am 31. Oktober wird Marc Lagrange persönlich anwesend sein und seinen neuesten Bildband signieren. Das Buch wird in der Galerie zu erwerben sein.
  

"Senza Parole"
Marc Lagrange
208 Seiten Hardcover,
Schutzumschlag
Format 28 x 35,5 cm
Verlag: teNeues
Preis: 79,90 € (z.B. bei Amazon)


Dienstag, 20. Oktober 2015

El Solitarios "Big Bad Wolf": Yard Built-Projekt von Yamaha geht neue Wege


 Das Yard Built-Programm von Yamaha jagt von einem Höhepunkt zum nächsten. Dazu beigetragen hat eine beindruckende Anzahl von Custom Bikes, die in Kooperation mit den weltweit besten Customizern entstanden ist. In diesem Sommer hat Yamaha die spanische Custom-Schmiede El Solitario mit ins Boot geholt, um die letzte Custom XJR im Jahr 2015 zu bauen, mit der das 25-jährige Jubiläum dieses Straßenmaschinenklassikers gefeiert werden soll. Das Ergebnis ist ein respekteinflößendes Rennmonster, das seinem Namen „Big Bad Wolf“ mehr als gerecht wird. Die Maschine wurde erstmalig im September auf dem Motorrad-Festival Glemseck 101 in Deutschland vorgestellt, wo sie sich im Achtelmeilenrennen dem Duell mit Titelverteidiger Lucky Cat Garage stellte und diesem eine empfindliche Niederlage zufügte.

Mit der „Big Bad Wolf“ von Solitario rundet Yamaha ein Jahr mit unglaublichen XJR Custom Bike-Kreationen ab und feiert damit gleichzeitig das Jubiläum dieser Ikone. Ein Jahr, in dem der dänische Customizer Wrenchmonkees die „Skullmonkee“, der portugiesische Customizer itroCkS!bikes die „CS-06 Dissident“ und die niederländische Custom-Schmiede Numbnut Motorcycles die „Botafogo N“ im klassischen Rennsportdesign präsentierte.


Trotz der kompletten Wandlung von der Straßenmaschine zum reinrassigen Rennmonster hat El Solitario jederzeit den Yard Built-Ethos im Auge behalten und mit der „Big Bad Wolf“ ein Bike ohne Schneid- oder Schweißarbeiten am Originalrahmen der Serienmaschine geschaffen. Der Umbau verdeutlicht in beeindruckender Weise, was man mit etwas Fantasie und einer XJR1300 realisieren kann.

„Wir sind alle sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit El Solitario“, so der Kommentar von Yamaha Motor Europe-Produktmanager Shun Miyazawa. „Das Timing war absolut perfekt, denn sie waren bereit, von ihrem bisherigen Konstruktionsstil abzuweichen und neue Wege zu beschreiten. Mit dem Yard Built-Projekt wollten wir sie herausfordern, eine andere Seite von El Solitario zu zeigen und zu beweisen, wozu sie in der Lage sind. Und das Resultat ist mehr als beeindruckend! Ohne den Originalrahmen der XJR durch Schneid- oder Schweißarbeiten zu verändern, haben sie bewiesen, dass dieses Bike nach wie vor eine exzellente Basis für Custom-Umbauten ist, ganz gleich in welche Richtung der Umbau geht. Wir haben in diesem Jahr zahlreiche erstaunliche Umbauten gesehen, die alle ein unterschiedliches Bild der XJR präsentierten, und mit dem Custom Bike von El Solitario wird die XJR einmal mehr neu interpretiert. Der Detailreichtum ist fantastisch, und wir sind Stolz auf unsere Zusammenarbeit, da wir so nicht nur ein neues Gesicht der XLR zeigen können, sondern auch El Solitario sich von einer neuen Seite präsentieren kann.“

So sieht es auch David Loner von El Solitario und meint: „El Solitario hat keine Erfahrung mit Vierzylindermaschinen, daher sahen wir uns zunächst vor einer Mammutaufgabe. Über mehrere Monate stellten wir uns immer wieder die gleiche Frage: Wie können wir etwas ganz Besonderes schaffen? Wir mussten praktisch bei Null anfangen. Was uns die meisten Sorgen bereitete, waren die Aspekte Leistung und Technologie! Beide Aspekte waren für uns unbekannt und kostspielig zugleich. Plötzlich schlug unsere ursprüngliche Skepsis in Neugier um, und wir gingen die Herausforderung an. Wir sind alle Motorrad-Vollblutdesigner, keine Ingenieure. Mit unzähligen Stunden Forschung und der Unterstützung unserer Freunde konnten wir die besten Partner in der Welt der schnellen Bikes für uns gewinnen, und wiederum mit Hilfe unserer Freunde gelang es uns schließlich, eines der atemberaubendsten Muscle Bikes der letzten Jahre auf die Beine zu stellen.“

Entscheidend für den Erfolg des Umbauprojekts war die Zusammenarbeit mit Mauro Abbadini von Classic Co. als Technischem Direktor. Er brachte das Vertrauen und Know-how eines erfahrenen Rennfahrers und Siegers unzähliger Rennen in das Projekt mit ein. Und nicht zuletzt seien die zahlreichen Experten aus der Rennindustrie genannt, die alle darauf brannten, mit El Solitario zusammenzuarbeiten.

Das Endergebnis, die „Big Bad Wolf“, kurz BBW, ist eine Maschine, an der mit Ausnahme des Rahmens, des Tanks, des Lenkers und des Rücklichts alles Custom Made ist, wobei das Leergewicht auf lediglich 183 kg reduziert wurde.

Der Motor wurde neu konstruiert, und die Zylinderköpfe wurden vorgebohrt und geflutet. Der Ansaugkanaldurchfluss wurde um 50 erhöht. Die Verdichtung wurde von 9,7:1 (ab Werk) auf 10,7:1 gesteigert. Die Brennräume wurden umgeformt und die Quetschflächen vergrößert. Die Pleuelstangen wurden mit Titanschrauben verstärkt, und die Kurbelwelle wurde neu ausgewuchtet. Die gesamt Elektronik wurde entfernt, und es wurden hochwertige Lectron 42-Vergaser hinzugefügt. Diese wurden speziell für die BBW auf dem Strömungsprüfstand von Lectron Fuel Systems entwickelt, sodass sie bei Auslieferung sofort einsatzbereit waren. Es wurde eine programmierbare Zündung von Dynatek installiert. Alle Arbeiten führten zu einer Leistungssteigerung auf148 PS am Hinterrad.

Classic Co. fertigte anschließend ein Heck aus Kohlefaser, die Motordruckkolben und den Motorspoiler sowie die gesamten Aluminiumhalterungen für die erforderlichen Modifikationen an. Der britische Hersteller Dymag entwickelte Kohlefaserräder speziell für die BBW, die aber auch auf die werksmäßige XJR1300 passen. Acke Rising von ISR in Schweden führte anhand der Konstruktionspläne von El Solitario einen Großteil der maschinellen Bearbeitung durch und fertigte so die speziellen Gabelbrücken, Scheibenrotoren sowie die unglaublichen Hinterrad-Bremssattelhalterungen an. Handregler von ISR wurden zusammen mit ISR-Sechskolben-Vorderradbremssätteln und ISR-Vierkolben-Hinterradbremsätteln hinzugefügt.

K-Tech Suspension entwickelte gemeinsam mit Novatech die beeindruckende Gabel sowie die hinteren Stoßdämpfer. Der Titanauspuff stammt von Asahina Racing aus Japan und passt nicht nur auf die BBW, sondern auch auf die werksmäßige XJR1300. Moto GP-Ölkühlerlieferant Taleo Racing aus Madrid fertigte den speziellen halbrunden Ölkühler, und EMD aus Frankreich stellte die Prototyp-Motor-Aluminiumverkleidungen her, die in Kürze bei El Solitario als Gussversion für die werksmäßige XJR1300 erhältlich sein werden.

Ein spezieller Tankverschluss von TWM veredelt den Tank, und eine beeindruckende Aluminiumschwinge von Over Racing aus Japan rundet das Heck mit attraktiven Anbauteilen ab. Die BBW wurde mit der Motogadget M-Unit verdrahtet und ist mit der Motogadget M-Lock zum Ein- und Ausschalten der Maschine ausgestattet. Von Corona kommt die supercoole Schnellschaltanlage, und PIAA lieferte die extrem hellen Scheinwerfer.

Mit Michelin-Straßen-, Slick- und Regenreifen verliert die BBW zu keiner Zeit die Bodenhaftung. Damit ist maximaler Spaß bei allen Wetterbedingungen garantiert. Und zu guter Letzt muss unbedingt auch die wunderschöne individuelle Grafikgestaltung und Lackierung des Londoner Künstlers Death Spray Custom erwähnt werden.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Buchtipp: Pirelli - der legendäre Kalender endlich für alle

Der Pirelli-Kalender, der stets nur an VIPs und wichtige Kunden verschickt wird, erschien 1964 zum ersten Mal und avancierte seitdem zur Legende und zum gesuchten Sammlerobjekt. 

Pirelli Kalender 2002, Peter Lindbergh
Pirelli Kalender1999, Her Ritts
Das Konzept von Beginn an war es, die besten Fotografen der Welt hinter und die schönes Models vor der Kamera zusammen zu bringen. Das Ergebnis waren oft erotische Fotografien im Range von Kunstwerken.

"The Cal", wie der Kalender auch genannt wird, präsentierte im Laufe seiner Geschichte die schönsten Top-Models, darunter Alessandra Ambrosio, Gisele Bündchen, Naomi Campbell, Laetitia Casta, Cindy Crawford, Penélope Cruz, Milla Jovovich, Heidi Klum, Angela Lindvall, Sophia Loren und Kate Moss.

Zur Feier des 50. Jahrestages dieser mittlerweile legendären Institution erotischer Fotografie hat der TASCHEN Verlag einen Retrospektivband mit Nachdrucken der vollständigen Kalender herausgegeben.  Die Bilder stammen von Fotografen-Legenden wie Richard Avedon, Patrick Demarchelier, Karl Lagerfeld, Annie Leibovitz, Peter Lindbergh, Uwe Ommer, Terry Richardson, Herb Ritts, Mario Sorrenti, Bert Stern, Mario Testino oder Bruce Weber.


Als Bonus zeigt der schwere Bildband seltene und nie zuvor gesehene Aufnahmen, die während der Fotosessions entstanden, den unveröffentlichten Kalender von 1963 und eine Auswahl „zensierter” Bilder, die den Redakteuren zur damaligen Zeit zu gewagt erschienen.
Pirelli Kalender 1986, Helmut Newton


Pirelli Kalender 1990, Arthur Elgort

Pirelli Kalender 2011, Karl Lagerfeld

50 Jahre Pirelli-Kalender
TASCHEN-Verlag
576 Seiten
49,99 Euro (z.B. bei amazon.de)