Donnerstag, 24. Juli 2014

Sonderausstellung „Elvis’ BMW 507: lost & found“ im BMW Museum

Ein Mythos kommt nach München. Vom 24. Juli bis 10. August zeigt das BMW Museum die Sonderausstellung „Elvis’ BMW 507: lost & found“.
Sonderausstellung "Elvis' BMW 507: lost & found" im BMW Museum. Fotos BMW
Der Kultsportwagen kommt zur Restaurierung nach München


Besucher können den Sportwagen des King of Rock in seinem aktuellen Zustand erleben. Das BMW Museum erzählt die Geschichte dieses Kultfahrzeugs, um das sich viele Mythen ranken. Im Anschluss an die Ausstellung wird das Auto von Experten der BMW Group Classic restauriert.

Automobil-Fans bekommen nicht oft die Gelegenheit, einen BMW 507 zu bewundern. Das Auto besitzt Seltenheitswert, denn zwischen 1955 und 1959 wurden nur 254 Exemplare gefertigt. Das Modell gilt seit jeher als Luxus- und Statussymbol. Stars aus Film und Musik zählen zu den Käufern des Zweisitzers, darunter Ursula Andress, Alain Delon, Toni Sailer und eben Elvis Presley. Der Rock’n’Roll-Star fuhr während seiner Zeit als GI in Deutschland einen weißen BMW 507. Der BMW 507 wurde erstmals 1955 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert, bereits zwei Jahre später, im Jahre 1957, wurde Elvis‘ Roadster auf der Messe am Main vorgestellt. Anschließend fuhr Hans Stuck damit einige Bergrennen, die er allesamt gewann. Für Elvis baute BMW jedoch einen alltagstauglichen Leichtmetall-V8-Motor in den ehemaligen Rennwagen ein – mit für die 50er-Jahre gewaltigen 150 PS.

Nach fast 60 Jahren kehrt Elvis’ Roadster jetzt an den Ort seiner Produktion zurück. Im BMW Classic Center ist dieses Kultauto in den besten Händen. Die Experten dort besitzen jahrzehntelange Erfahrung in der Restaurierung von Oldtimern. „So ein Projekt realisieren zu können ist der Traum eines jeden Fahrzeugrestaurateurs. Alleine dass der BMW 507 des King of Rock´n Roll den Weg in das BMW Museum findet, ist schon bemerkenswert. Diesen Oldtimer dann auch noch bei uns restaurieren zu können, ist eine ganz besondere Aufgabe für uns.“, sagt Ulrich Knieps, Leiter der BMW Group Classic.

Die Sonderausstellung „Elvis’ BMW 507: lost & found“ läuft vom 24. Juli bis 10. August im BMW Museum.

Weitere Informationen unter: www.bmw-museum.de

Mittwoch, 9. Juli 2014

What Watch – such much! Der neue Oris Big Crown ProPilot Altimeter


Mit dem Big Crown ProPilot Altimeter stellt Oris jetzt die erste automatische Uhr mit mechanischem Höhenmesser vor. Der Schweizer Uhrenhersteller mit der nun über 110-jährigen Geschichte feiert das mächtige Instrument als innovativste Fliegeruhr seiner Firmengeschichte.
Der Oris Big Crown ProPilot Altimeter soll das Knowhow und den Ehrgeiz im Uhrmacherhandwerk von Oris widerspiegeln, die sich in 110 Jahren Uhrmachergeschichte entwickelt haben.

Das robuste 47 mm Edelstahlgehäuse beherbergt ein mechanisches Uhrwerk sowie einen mechanischen, barometrischen Höhenmesser mit Barometerwerk. Eine der größten Herausforderungen für die Oris-Ingenieure war das Design des Zeigers des Höhenmessers. Der Höhenmesser-Mechanismus musste so klein konstruiert werden, dass er in ein Armbanduhrengehäuse passte. Das stellte die Ingenieure vor die Herausforderung, den Höhenmesser-Zeiger gleichzeitig sehr leicht aber auch steif genug zu machen, um Toleranzen und Ungenauigkeiten zu vermeiden. Die Lösung war ein Zeiger aus laminierten Kohlenstofffasern, was ihn um das siebenfache leichter und doch 10mal steifer macht als einen durchschnittlichen Uhrzeiger.

Der Oris Big Crown ProPilot Altimeter hat
zwei Kronen. Die Krone bei 2 Uhr ist für die
Einstellung von Zeit und Datum. Die Krone
bei 4 Uhr ist für den Höhenmesser.
So funktioniert der Oris Big Crown ProPilot Höhenmesser
Der Oris Big Crown ProPilot Altimeter hat zwei Kronen. Die Krone bei 2 Uhr dient zur Einstellung von Zeit und Datum sowie zum Aufziehen der Uhr.
Mit der zweiten verschraubten Krone bei 4 Uhr wird der Höhenmesser eingestellt. Eingeschraubt auf „Position 0“, ist der Höhenmesser deaktiviert und die Uhr ist wasserdicht bis zu 10 bar / 100 m. Wenn die Krone aufgeschraubt wird auf „Position 1“ bis der rote Ring an der Krone sichtbar wird, aktiviert sich der Höhenmesser. Auf „Position 2“ kann man den Höhenmesser kalibrieren. Einmal gestellt, zeigt die Uhr die Höhe auf der gelben und den Luftdruck auf der roten Skala an. Die Höhen-Skala befindet sich am äußeren Zifferblattring. Es kann eine Höhe von bis zu 15.000 Fuß oder 4.500 Metern gemessen werden (es gibt jeweils ein Modell, das die Höhe in Fuß und eines, das die Höhe in Metern anzeigt). Die Luftdruck-Skala befindet sich zwischen der Höhen- Skala und dem zentralen Zifferblatt.


Technische Daten:
  • Automatisches Mechanikwerk, Oris Kal. 733 basierend auf SW200 mit Datumsfenster bei 3 Uhr
  • Integrierter mechanischer, barometrischer Höhenmesser aus der Schweiz und Barometerwerk
  • Mehrteiliges Edelstahlgehäuse, wasserdicht bis 10 bar / 100 m
  • Beidseitig gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas
  • Verschraubter Gehäuseboden
  • Verschraubte Edelstahlkronen; patentierte Oris Höhenmesservorrichtung und Entlüftungskrone, inkl. PTFE Dampfsperre
  • Schwarzes Zifferblatt mit aufgedruckten Arabischen Ziffern, Ziffern, Stundenund Minutenzeiger mit Super-LumiNova®-Einlage
  • Höhenmesser-Zeiger aus laminierten Kohlenstofffasern
  • Textilband mit Edelstahl-Faltschließe; auch erhältlich mit Leder- oder Metallband
  • Erhältlich ab September 2014
  • Preis ab 3300 CHF

Samstag, 5. Juli 2014

Leica M Jubiläumsedition „100 Jahre Leica Fotografie“

Die Leica M vereint die Möglichkeiten innovativer Digitaltechnologie mit der über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelten Messsuchertechnik. Foto: Leica
Im Rahmen ihres Jubiläumsjahrs liefert die Leica Camera AG Leica M Kameras mit einer Sondergravur aus. Sowohl die silbern verchromte als auch die schwarz lackierte Version der legendären Messsucherkamera werden in einer limitierten Auflage von insgesamt 500 Stück mit dem „100 Jahre Leica“ Logo auf der Deckkappe versehen. Die gravierte Jubiläumsedition, die mit einem Sticker auf der Verpackung entsprechend gekennzeichnet ist, entspricht in ihren technischen Spezifikationen der im Markt befindlichen Leica M und ist ab sofort zum gleichen Preis von 6.200 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

Freitag, 4. Juli 2014

Buchtipp: All-American Ads of the 40s

Das Amerika der 1940er-Jahre im Spiegel der Werbung
Plymouth, 1940, Courtesy TASCHEN

Der Zweite Weltkrieg brachte den Amerikanern Nationalstolz und Wohlstand. Von den Kommunikationsgeräten von Western Electric (für „the modern battle“) über Seagram’s Whiskey (für „Men Who Plan Beyond Tomorrow“) bis zu Hoover-Staubsaugern („For every woman who is proud of her home“) ergoss sich eine Flut von Produkten für jede Gelegenheit und jeden Spleen auf den freudigen Käufer.

Goodyear Aircraft Corporation, 1940, Courtesy TASCHEN

American Locomotive Company, 1943
Courtesy TASCHEN
In einer Mischung aus Sozial-, Industrie- und Designgeschichte zeichnet dieser Hardcover-Bildban aus dem Taschen Verlag Amerikas Entwicklung in den 1940er-Jahren anhand seiner Werbung nach. Die bunten Werbetafeln preisen längst vergessene Produkte an, aber auch Marken, die heute noch führend sind. Schwer zu glauben, dass die Firma, die heute ultrakompakte Handys herstellt, einst mit dem Slogan „Motorola: More radio pleasure for less money“ warb. Oder dass Electrolux kein Problem damit hatte, seine neuen geräuscharmen Kühlschränke vom properen schwarzen Dienstmädchen Mandy anpreisen zu lassen: „Lor-dy, it sure is quiet!“

Mit Autos, Zigaretten, Lippenstift und Campbells Suppen erfahren wir auf unterhaltsame Weise, welche Ängste, Trends und Träume einst ein ganzes Jahrzehnt des Umbruchs beherrschten.










All-American Ads of the 40s

Jim Heimann, W. R. Wilkerson III
Hardcover
21 x 27,4 cm, 704 Seiten
€ 29,99 (kaufen bei Amazon)

Mehrsprachige Ausgabe:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
ISBN: 978-3-8365-5131-1

Mittwoch, 11. Juni 2014

Triumph: David Beckham's brasilianische Bonneville


Mit dieser umgebauten Triumph Bonneville reiste David Beckham durch den Regenwald


Weltbekannte Ikonen saßen bereits auf Triumph Bonnevilles – angefangen von Hollywood-Legenden wie Elvis Presley, Steve McQueen, Marlon Brando und Clint Eastwood bis hin zu modernen Stars wie Ryan Reynolds, Bradley Cooper, George Clooney und P!nk. Triumph zeigt nun Bilder der verdeckten Bonneville, mit der Ex-Fußballstar David Beckham für die 90-minütige BBC-Dokumentation „Beckham into the Unknown“ durch den brasilianischen Urwald am Amazonas tourte.

Freitag, 23. Mai 2014

TRIUMPH Tridays 2014 unter dem Motto „Independent Days“

Vom 19. bis 22. Juni lädt das österreichische Neukirchen im Salzburger Land zur neunten Auflage der legendären TRIUMPH Tridays. 

Unter dem Motto „Independent Days“ verspricht das größte TRIUMPH-Motorradfestival der Welt Neues und Bewährtes, nicht nur auf der Bühne. Wem vier Tage Festival und Briten-Feeling pur noch nicht genügen – ab dem 15. Juni findet bereits die Triweek mit Touren durch die atemberaubende Alpenkulisse und gemütlichen Clubabenden statt.

Unter dem Motto „Independent Days“ erwartet die Besucher neue Klänge & Töne mit einem alternativen Musikprogramm, unter anderem mit den folgenden Bands: "Diving for a sunken Treasure", "Congo Faith Healers" und "Yes Sir Boss". "Jimmy Cornett and the Deadmen" dürfen natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Aber nicht nur auf der Bühne gibt es etwas zu sehen - ein Original-Motodrom aus den 1920er Jahren wird sicher die Kleinen als auch die Großen zum Staunen bringen. Der Stunt-Weltmeister Kevin Carmichael ist auch 2014 am Start, mit neuen Stunts und einer eigens dafür umgebauten Scrambler.

Die Tridays 14 stammt in diesem Jahr aus dem Hause Unique Cycle Work aus Italien. Marco Pucciarelli verwandelt die Meridien in ein Gedicht auf zwei Rädern. Die Tridays 14 wird dem Publikum am Freitagabend, 20. Juni um 22 Uhr vorgestellt.

Auch bei den 9. Tridays darf das legendäre Rumble-Sprintrennen nicht fehlen. Zum dritten Mal geben sich luftgekühlte Zweizylinder aller Marken und Triumph Dreizylinder auf der Rumble-Off-Road-Strecke ein spektakuläres Rennen. Mit dabei unter anderem WalzWerk Racing, LSL-Motorradtechnik und Nolan. Auch neu: Wenn sich genügend Frauen anmelden, gibt es sogar eine eigene Frauenklasse!

Mehr Infos www.tridays.at

Donnerstag, 22. Mai 2014

Ikonische Leica Fotografien in der Fotoinstallation „36 aus 100“

Die Leica Camera AG feiert in diesem Jahr „100 Jahre Leica Fotografie“. Anlässlich des runden Jubiläums zeigt das Unternehmen am neuen Firmensitz im Leitz-Park Wetzlar eine einzigartige Fotoinstallation mit dem Titel „36 aus 100“. Die Ausstellung wird im Rahmen der Feierlichkeiten zum neuen Leica Firmengebäude am 23. Mai 2014 offiziell eröffnet.

  Das Fotoprojekt „36 aus 100“ umfasst insgesamt 36 ikonische Leica Fotografien aus den vergangenen 100 Jahren. Ausgewählt wurden Motive, die Fotografiegeschichte geschrieben und den Mythos der Marke Leica mitbegründet haben. Gezeigt werden Bilder namhafter Fotografen, die im Werk des jeweiligen Künstlers einen besonderen Stellenwert einnehmen. Formal-ästhetisch überzeugend, klar aufgebaut oder komplex gestaltet, überraschend und erstaunlich - kurz Bilder, die die Bedeutung der Leica für unser visuelles Gedächtnis unterstreichen.
  
Alfred Eisenstaedt: VJ-Day 1945 auf dem Times Square in New York
Viele berühmte Fotografen machten die kleine und handliche Leica Kamera in den vergangenen Jahrzehnten zu ihrem Handwerkzeug und schufen mit ihr wertvolle Zeugnisse der Zeitgeschichte. Zu ihnen gehört auch der legendäre Henri Cartier-Bresson, der 1932 seine erste Leica erwarb. Er ist ebenso mit einem Motiv in der Ausstellung „36 aus 100“ vertreten, wie zahlreiche weitere Leica Fotografen. Neben René Burri, Inge Morath, Marc Riboud, Elliott Erwitt, Robert Lebeck, Bruce Gilden, Martine Franck und vielen mehr beinhaltet die Fotoinstallation auch ikonische Bilder, die unser Verständnis vom Weltgeschehen tiefgreifend beeinflusst haben. Darunter beispielsweise Robert Capas „Falling Soldier“ im Spanischen Bürgerkrieg, das berühmte Porträtfoto des kubanischen Revolutionsführers Ernesto „Che“ Guevara von Alberto Korda, das bei einem Napalm-Angriff verletzte, fliehende Mädchen Kim Phúc, das Pulitzer-Preisträger Nick Út während des Vietnam-Kriegs fotografierte, oder das Foto von Alfred Eisenstaedt, der 1945 in einer Aufnahme vom Times Square in New York die Freude über den sogenannten VJ-Day festhielt. Gezeigt werden darüber hinaus Beispiele der ersten, mit der Ur-Leica aufgenommenen Fotografien, darunter ein Motiv der USA-Reise des Unternehmers Ernst Leitz II. im Sommer 1914 sowie eine Aufnahme des Leica Erfinders Oskar Barnack vom Hochwasser in Wetzlar aus dem Jahr 1920.

Die Ausstellung „36 aus 100“ wird als Festinstallation zunächst für ein Jahr zu sehen sein. Sie wird kontinuierlich durch neue ikonische Bilder erweitert. Ergänzt wird das Fotoprojekt durch installierte Touch-Terminals, an denen Besucher detaillierte Informationen zu den gezeigten Motiven und den Fotografen erhalten. 

Mittwoch, 14. Mai 2014

Die Wiedergeburt Jaguar E-TYPE Lightweight


Jaguar baut sechs Reproduktionen des E-TYPE Lightweight  in Voll-Aluminium-Bauweise mit historisch korrekten Spezifikationen. Foto: Jaguar
Jaguar baut sechs originalgetreue Nachbauten des E-TYPE Lightweight, der 1963 für den Einsatz im internationalen Motorsport entwickelt wurde. Damit wird nach über 50 Jahren die ursprünglich auf 18 Einheiten ausgelegte Serie eines "Special GT E-TYPE" um die noch fehlenden sechs Modelle ergänzt.
Lightweight-E-TYPE wurden in ihrer aktiven Zeit von Formel-1-Stars wie Graham Hill und Jackie Stewart, Sportwagen-Spezialisten wie Roy Salvadori, John Coombs und Briggs Cunningham sowie vom Wiesbadener Jaguar Händler Peter Lindner (mit Beifahrer Peter Nöcker) pilotiert. Sie wogen fast 115 Kilogramm weniger als die bis 1962 eingesetzten Coupé und leisteten dank Lucas Einspritzung und weiterer Modifikationen über 290 PS.
Das "neue" hochkarätige Six-Pack wird direkt bei Jaguar in Handarbeit von hochqualifizierten Karosserie-, Motor- und Interieur-Spezialisten hergestellt.