Freitag, 27. April 2012

Buchtipp: Einzigartige Auto-Paläste - Traumgaragen 2.0 Deutschland






In einen Pool springen und dabei seine automobilen Schätze bewundern? Mit dem Schlafanzug vom Wohnraum in die Garage gehen? Am Kamin sitzen und gleichzeitig seine Autos sehen? Das sind Träume aller Autoverrückten. Das und noch viel mehr bietet die Fortsetzung des prämierten Buches und Bestsellers „Traumgaragen 1.0“. Konsequenterweise heißt dieses neue Werk Traumgaragen 2.0 und es zeigt weitere 16 Traumgaragen-Welten.
Wieder ist es Fritz Schmidt jr. und seinem Team gelungen, verschiedenste Sammler aufzuspüren und von der Idee zu überzeugen, ihre Schätze für andere Menschen sichtbar und durch die außergewöhnlichen Fotos auch erlebbar zu machen. Was fritzclassics da zwischen zwei Buchdeckeln präsentiert, ist der Blick in eine automobile Welt, die bisher im Verborgenen schlummerte.
Dabei zeigt Traumgaragen 2.0 Deutschland durchaus unterschiedliche Sammlungen. Das Spektrum reicht vom hochkarätigen Bentley bis zum verrosteten Opel, von einer faszinierenden Vespa-Sammlung bis zu Tretautos unserer Kindheit. Die dazugehörigen Porträts der Menschen mit ihren Geschichten, ihrer Leidenschaft und ihrem grenzenlosem Enthusiasmus lassen auch die Sammlerpersönlichkeiten lebendig werden, die hinter den Kostbarkeiten stecken. Ein Highlight des Buches ist sicherlich der Blick in die ganz private Traumgarage eines Prominenten. Der beliebte Fernsehkoch Horst Lichter erzählt in Traumgaragen 2.0 offen über seine Wurzeln, Motivationen und Ziele, Autos und verschiedene Dinge des Lebens leidenschaftlich zu sammeln.
Fritz Schmidt jr. , Jahrgang 1964, ist selbst mit dem Oldtimer-Virus befallen. Auf seinen Wegen durch die Republik fand er so manchen Verrückten, der seine Leidenschaft nicht nur mit ihm teilt, sondern sie ihm auch präsentierte. Zum „Traumgaragen“-Team gehören weiterhin die Oldtimerliebhaber Paul Anagnostou und Andreas Petry.

Fritz Schmidt jr.
Traumgaragen 2.0 Deutschland
240 Seiten 327 Abbildungen, durchgehend vierfarbig
Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 24,5 x 31,5 cm
fritzclassics, Rüsselsheim
ISBN 978-3-00-037398-5
EUR 49,90 (bestellen bei Amazon)

Samstag, 21. April 2012

Fransson Uhrenbänder - Schweizer Wertarbeit par exellence

Die Militaire-Bänder bestechen durch ihre charaktervolle Patina
Ein perfektes Paar: Drifter-Band und Panerai
Tomas Fransson
Ein echter Mann sollte zumindest eine echte Uhr sein Eigen nennen: d.h. ein Instrument zum exakten Messen und Anzeigen der Uhrzeit mittels eines hochkomplexen mechanischen Zusammenspiels von Zahnrädern, Wellen, Federn etc. Idealerweise hat Man(n) ein enges und ideelles Verhältnis zu dieser Uhr, die er täglich an einem Band am Handgelenk trägt. Mit der Wertschätzung klassischer mechanischer Uhren ist inzwischen auch die Bedeutung der Bänder, die diese Uhr halten, deutlich gestiegen. Straps aus hochwertigem Leder, in traditionller Handarbeit gefertig, stehen bei Uhrenliebhabern immer höher im Kurs.

Der Schwede Tomas Fransson, ein Fan der Marke Panerai, hat bereits 2006 mit der Herstellung von Uhrenbändern aus Vintage-Leder begonnen, das er auf Flohmärkten und anderen ungewöhnlichen Orten zusammengetragen hat. Seine Bänder werden mit tradtionellem Werkzeug in Handarbeit gefertigt und genäht. Der Wunsch etwas Einzigartiges zu gestalten und das Streben nach Perfektion stehen bei Tomas Fransson stets im Vordergrund - typisch für die Wahlheimat Schweiz eben.

Inzwischen offeriert der Fransson, der seit 2005 in Genf lebt, eine ganze Kollektion hervorragend gearbeiteter Uhrenbänder.

Der Ursprung der Militaire-Bänder:
alte Schweizer Armeetaschen
Etwas besonderes sind die MILITAIRE-Bänder, deren Leder von ausgemusterten Schweizer Militärtaschen stammt. Das alte Leder mit seiner tiefen Patina ist weich und liegt perfekt am Handgelenk an. Jedes Band ist ein Unikat mit ganz eigenem Charakter. Die MILITAIRE-Bänder werden auf Bestellung gefertigt, die Lieferzeit beträgt ca. vier Wochen.

Auch die mächtigen DRIFTER-Bänder erwachsen Tomas Franssons ständigen Streben nach dem das perfekte Lederarmband. Sie werden in einer kleinen schwedischen Sattlerei aus edlem italienischen Leder handgefertigt. Das Band ist doppelt gefaltet und damit eindrucksvoll dick und steif.
Vintage-Band aus markantem alten Leder


Mehr Informationen:
www.fransson.tv
www.kaktus-straps.com

Donnerstag, 19. April 2012

Kawasaki W800 Special Edition 2012 - Black Beauty

Kawasaki W800 Special Edition 201
Kawasaki stellt 2012 seinem Retro-Klassiker W800 eine coole Special Edition im Cafe-Racer-Design zur Seite. Mit gold-eloxierten Speichenrädern, mattschwarzer Auspuffanlage und schwarzen Motorteilen ist die W800 Special Edition ein echter Headturner.
Wem das nicht reicht, kann seine Special Edition zusätzlich mit einer Edelstahl-Auspuffanlage im Taper-Shape-Style, Bikini-Verkleidung und sportlicher Sitzbank im Cafe-Racer Look aufwerten.
Mehr Infos: www.kawasaki.de

Dienstag, 10. April 2012

Jaguar E-Type Concept Car by Laszlo Varga - auf den Punkt getroffen

Jaguar E-Type Concept made in Budapest

Die Linien stimmen


Designstudent Laszlo Varga bei einer Präsentation des Konzeptes

Unverkennbar Jaguar E-Type
Wenn selbst Enzo Ferrari bei der Vorstellung 1961  zugeben musste, das der Jaguar E-Type das schönste Auto der Welt sei, kann es wenig Zweifel am Gehalt dieser Aussage geben. Die flachen, langgezogenen, vorwärtsstrebende Linien des E-Types gehören zweifelsohne zu den Kunstwerken des Automobildesigns.
Nun hat sich der Laszlo Varga, Designstudent an der Budapester Universität für Technologie und Wirtschaft daran gemacht, die einzigartige Ikone in die Jetztzeit zu katapultieren.
Am Computer sind Render-Bilder eines Fahrzeuges entstanden, die den Charakter des legendären Vorbildes bis auf das i-Tüpfelchen treffen. Eigentlich fehlt nur noch ein Anruf aus England, um den Traum eines würdigen E-Type-Nachfolgers wahr werden zu lassen.

Mehr Infos: laszlovargadesign.blogspot.de

Romy Schneider Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn

Ausstellungsplakat: Romy Schneider, 1972
© Eva Sereny / Camerapress / Gamma-Rapho
Der Todestag von Romy Schneider jährt sich im Mai 2012 zum 30. Mal. Die Bundeskunsthalle Bonn widmet der Schauspielerin, die als deutscher Weltstar in die Filmgeschichte eingegangen ist, noch bis zum 24. Juni 2012 eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek, Berlin, und Akouna, Paris. Die Ausstellung präsentiert das umfangreiche Werk Romy Schneiders, das durch ein hohes Maß an Professionalität und ihren Aufstieg zu einem der größten Stars des französischen Kinos geprägt ist. Originalkostüme, bisher unbekannte Fotografien, Plakate, Dokumente, Filmausschnitte und persönliche Gegenstände aus dem Nachlass der Schauspielerin dokumentieren nicht nur eine internationale Karriere, sondern drei Dekaden europäischer Filmgeschichte. Romy Schneider, am 23. September 1938 als Tochter des Schauspielerpaars Wolf Albach-Retty und Magda Schneider geboren, war die Verkörperung eines unschuldigen Teenagers: frisch, munter, naiv und ein wenig kokett. Mit den in den Jahren 1955 bis 1957 entstandenen drei Sissi-Filmen des österreichischen Regisseurs Ernst Marischka wurde dieses Image Romy Schneiders etabliert und bis zum Ende der Dekade häufig gefordert. Die Sissi-Trilogie wurde in alle europäischen und einige außereuropäische Länder exportiert und zählt mit rund 25 Millionen Zuschauern bis heute zu den kommerziell erfolgreichsten deutschsprachigen Filmen aller Zeiten. Für das nationale und internationale Publikum verschmolz die Darstellerin mit ihrer Rolle. Schneider erhielt eine Vielzahl an Filmangeboten, das Etikett des „unschuldigen Teenagers“ konnte sie aber nicht ablegen.

Alain Delon und Romy Schneider, LA PISCINE / SWIMMINGPOOL, 1968
© Keystone-France / Gamma-Rapho, Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen, Berlin

Ausstellungsansicht: Filmkostüm für Romy Schneider
CÉSAR ET ROSALIE, 1972,Collection Sarah Biasini
Foto: Mark Brandenburgh, © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Romy Schneider mit Robert Lebecks Mütze, Berlin 1976
© R. Lebeck / Stern / Picture Press



Stilikone Romy Schneider in Chanel-Kostüm, 1962
Deutsche Kinemathek - Museum für Film und
Fernsehen, Berlin© Heinz Köster
Dass die Schauspielerin bereits am Ende der fünfziger Jahre öffentlich wiederholt andere Ansprüche formulierte, wurde von Produzenten und ihrem Millionenpublikum überhört. Eine vierte Sissi-Folge war bereits geplant, aber Romy Schneider stand nicht mehr zur Verfügung, sondern ging 1958 nach Paris, um mit Alain Delon Christine zu drehen und – zur Empörung vieler Deutscher – auch eine private Beziehung einzugehen. 1962 sorgte Romy Schneider als sich prostituierende Ehefrau in dem von Luchino Visconti inszenierten Teil des Episoden-Films Boccaccio ‘70 für noch größere Entrüstung in der bundesdeutschen Heimat, während sie international erstmals als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen wurde. Auf die französisch-deutsch-italienische Kafka-Adaption Le Procès (Der Prozess, 1962) unter der Regie von Orson Welles folgten Engagements in England, den USA und wiederum in Frankreich, wo sie sich 1968 mit La Piscine (Der Swimmingpool), erneut als Partnerin Alain Delons, endgültig auch als französische Schauspielerin durchsetzte.

Anfang der siebziger Jahre ließ sich Romy Schneider dauerhaft in Frankreich nieder und erarbeitete sich besonders in den Filmen Claude Sautets, mit dem sie zwischen 1969 (Les Choses de la Vie / Die Dinge des Lebens) und 1978 (Une Histoire Simple / Eine einfache Geschichte) fünfmal zusammenarbeitete, ein neues Rollenbild: Sie spielte moderne, selbstbewusste Frauen, die sich und andere in emotionale Verwirrung stürzen. Immer wieder beschäftigten sich ihre französischen Filme auch mit der nationalsozialistischen deutschen Vergangenheit, die im eigenen Land damals weniger thematisiert wurde, so Le Train (Le Train – Nur ein Hauch von Glück, 1973), Le Vieux Fusil (Das alte Gewehr, 1975) oder auch ihr letzter Film La passante du Sans-Souci (Die Spaziergängerin von Sans-Souci, 1982).

Am 29. Mai 1982 starb Romy Schneider in Paris. Bis heute zählt sie zu den Weltstars des Kinos und wird von Fans in aller Welt verehrt.

Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
www.bundeskunsthalle.de

Samstag, 7. April 2012

Top Hatters Zeitmesser:
Heuer SG 1550 Bundeswehr-Fliegerchronograph

Der Heuer Chronograph war offizielle Dienstuhr der Luftwaffe

Die Rückseite mit der Bundeswehr-Gravur
und der Versorgungsnummer

Der Heuer SG 1550 Flyback-Chronograph war von 1976 bis 1986 die Dienstuhr der deutschen Luftwaffe. Das Gehäuse dieser klassischen Fliegeruhr hat einen Durchmesser von 43 mm und ist vierfach verschraubt. Auf der Rückseite ist BUNDESWEHR und die Versorgungsnummer 6645-12-146-3774 graviert. Die Uhr läuft ist mit dem Valjoux 230 Flyback Handaufzugs-Chronographenwerk mit 17 Steinen.

Der Flyback-Mechanismus des Uhrwerkes erlaubt es, den Stoppzeiger während einer laufenden Zeitmessung über nur einen Drückvorgang augenblicklich auf Null zu stellen. Nach dem Loslassen des Drückers beginnt sofort eine neue Messung.

Dienstag, 3. April 2012

Bad Nauheim: Oldtimertreffen "Freilichtmuseum Automobilgeschichte"

Luxuskarossen auf den Kurhaus Terrassen

Glänzender Saisonauftakt in Bad Nauheim - am 1. April 2012 startete das "Freilichtmuseum Automobilgeschichte" rund um die Kurhaus Terrassen auf dem Gelände des Dolce Hotels in die Oldtimer-Saison. Bei strahlendem Himmel kamen die automobilen Glanzstücke im exklusiven Ambiente der Kurhaus Terrassen perfekt zur Geltung.
Die Veranstaltung wird jeweils am ersten Sonntag im Monat von April bis Oktober 2012 stattfinden.

Alfa Romeo Giulia Spider

Bentley

Citroen DS: zwei französische "Göttinen" in passendem Ambiente

Mercedes-Benz "Ponton"

Peugeot 404

Rolls Royce S III Continental Coupé


Stilvolle Heckansicht: Rolls Royce S III Continental Coupé