Freitag, 30. November 2012

3Steps Street Art in Gießen


Mit großflächiger Graffiti-Kunst hat das Gießener Urban Art Collectiv 3Steps die bislang schmutziggraue Wand des Hinterhof-Büros meine Freundes Peter aufgewertet. Der markante Erkerturm seines Gründerzeithauses findet sich im Bild wieder. Positiver Nebeneffekt - die Wand  ist nun vor wilden Graffiti-Schmiereien geschützt.
 

Samstag, 24. November 2012

BMW R 50/5 Restaurierung: Es muss erst schlechter werden

Langsam aber beständig schreitet die Verwandlung von der abgerockten 1973-er Polizei BMW zum hoffentlich coolen Top Hatter Custom Bike voran. Momentan stehen Dreck, Schweiß und Flüche auf dem Programm. Es gilt zurzeit Motor und Getriebe zu zerlegen und vom groben Dreck der letzten 40 Jahre zu befreien, damit die Teile bald wieder nach ausgiebiger Begegnung mit Glasperlen im alten Aluglanz erstrahlen. 
BMW R 50/5 am Boden: Zum gemütlichen Essen ist in meiner Küche kein Platz mehr
BMW R 50/5 Motor: Steuerkette freigelegt

Deckel des Tankfaches blank geschliffen

Erste Teile sind grundiert; das Rücklicht ist bereits in der neuen Farbe "Luftwaffengrau" lackiert.

Donnerstag, 22. November 2012

Davosa Military: Schweizer Einsatzuhr im Vintage- und Flieger-Stil


Davosa Military mit Nato-Band

Die Schweizer Uhrenmarke Davosa hat sich des Themas Einsatzuhr angenommen; Ziel war eine Uhr im klassischen Military-Stil, die jedoch nicht martialisch anmuten sollte - das Ergebnis ist die Davosa Military Automatic. Sie orientiert sich an Fliegeruhren vergangener Jahrzehnte und dem dazugehörenden Vintage-Look. Je nach Einsatz kann man die Davosa Military an einem textilen Nato-Strap oder hydrophobierten (wassergeschützten) Lederband tragen - beide sind im Lieferumfang enthalten. Die Davosa Military ist ab sofort für 598 Euro in einer militärgrünen und einer schwarzen Variante erhältlich.

Davosa hat sich bei der Military Automatic für ein 40 Millimeter großes, satiniertes Edelstahlgehäuse entschieden, das als klassisch-schlicht bezeichnet werden kann. Der markante Look der Uhr entsteht vor allem durch das kratzresistente und gewölbte Saphirglas, die große und griffige Krone und nicht zuletzt durch das an ein Cockpit-Instrument erinnernde Zifferblatt. Insbesondere die Zeiger, die großen Stunden-Markierungen und die Datumsanzeige im „Triple Date“-Format erinnern an Höhenmesser in Flugzeugen.

Für den automatischen Antrieb der Uhr sorgt das bewährte Schweizer Qualitätswerk ETA 2824-2. Bis zu einer Tiefe von 200 Meter ist es dank eines verschraubten Stahlbodens und einer doppelt abgedichteten Krone vor Wassereinbruch geschützt. Für eine gute Ablesbarkeit sorgen große Leuchtziffern und Markierungen.

Mittwoch, 14. November 2012

40 Jahre Porsche Design: Sonderausstellung im Porsche-Museum

Die weltweit erste schwarze Uhr und das zugleich erste Produkt der Luxusmarke Porsche Design: Der "Chronoprapgh I".
Die weltweit erste schwarze Uhr, die legendäre Exklusivbrille und der Porsche 911 – seit Jahrzehnten stehen all diese Produkte für die einzigartige Designsprache von Ferdinand Alexander Porsche: 1972 gründete er das „Porsche Design Studio“ in Stuttgart, dessen Sitz er zwei Jahre später nach Zell am See in Österreich verlegte. Das Porsche-Museum würdigt das 40-jährige Unternehmensjubiläum jetzt mit einer Sonderausstellung: noch bis 17. Februar 2013 können die Besucher die wichtigsten, interessantesten und außergewöhnlichsten Produkte sowie die Entstehungsgeschichte von Porsche Design erleben.
Der verstellbare Ruhesessel „Antropovarius“ ist ebenso
ausgestellt wie das „Alternative Motorrad Konzept“ AMK.
Im Mittelpunkt der Jubiläumsausstellung steht die Marke „Porsche Design“, die in den letzten Jahren zu einer der weltweit führenden Luxusmarken aufgebaut wurde und heute auf allen Kontinenten mit mehr als 120 Geschäften vertreten ist. F.A. Porsche entwarf zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibgeräte, die unter der Marke „Porsche Design“ weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit seinem Team unter der Marke „Design by F.A. Porsche“ eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte Auftraggeber. Für seine Arbeit als Designer wurde Ferdinand Alexander Porsche vielfach geehrt und ausgezeichnet.
So darf unter den Ausstellungsstücken der „Chronograph I“, ein Meilenstein der Uhrmacherkunst, nicht fehlen. Die weltweit erste schwarze Uhr und das zugleich erste Produkt der Luxusmarke Porsche Design sorgte 1972 für Furore, da der Automatik-Chronograph – was damals als undenkbar galt – konsequent ganz in Mattschwarz und provokant funktional gestaltet war. Mit diesem Zeitmesser nahm F.A. Porsche einen Trend vorweg, der in der Uhrenindustrie heute nicht mehr wegzudenken ist und damals bereits als revolutionär galt. Neben dem Chronographen werden dem Besucher weitere Klassiker von „Porsche Design“ vorgestellt. So wird die Exklusivbrille P'8478 zu sehen sein, für deren Kauf sich bereits mehr als sieben Millionen Träger entschieden haben. Auch die jüngste Expansion der Luxusmarke in die Fashion- und Lifestyle-Welt wird aufgezeigt.
Weitere Informationen: www.porsche.de/museum

Samstag, 3. November 2012

Ein Teil der Luftfahrtgeschichte: Die Oris Challenge International de Tourisme 1932

Zu Ehren des polnischen Flugteams, das den Reiseflugzeugwettbewerb Challenge International de Tourisme 1932 gewonnen hat, hat der Schweizer Uhrenhersteller Oris eine exklusive Limited Edition kreiert.

Die Oris Challenge International de Tourisme 1932 – limitiert auf 1.932 Stück – ist mit Oris Zertifikat und einem Zippo Feuerzeug in einer edlen Box erhältlich. Foto: Oris

Die Oris Challenge International de Tourisme 1932 L. E., Ref. Nr.733 7669 4084 ist eine klassische Big Crown mit der markanten geriffelten Lünette. Foto: Oris
Der polnische Pilot Franciszek Żwirko und sein
Mechaniker Stanisław Wigura gewannen
die Challenge International de Tourisme 1932.
Die Challenge International de Tourisme war der dritte Reiseflugzeugwettbewerb der FAI (Fédération Aéronautique International) und fand zwischen dem 12. und 28. August des Jahres 1932 in Berlin statt. Der anspruchsvolle Wettbewerb bestand aus drei Teilen: Neben technischen Prüfungen und einer Rallye über Europa wurde auch die Höchstgeschwindigkeit der Maschinen getestet. Über den gesamten Testzeitraum mussten sich mindestens zwei Personen im Flugzeug befinden. Nicht nur die guten Flugkenntnisse des polnischen Piloten Franciszek Żwirko und seines Mechanikers Stanisław Wigura, auch das technische Design der RWD-6 Wettkampfmaschine brachte ihnen den Sieg. Ihr Erfolg beschreibt einen Meilenstein in der polnischen Geschichte und machte sie zu Nationalhelden.
Der Schweizer Uhrenhersteller Oris ehrt deshalb das polnische Team und damit die Sieger der Challenge 1932 mit der neuen Oris Challenge International de Tourisme 1932 Limited Edition. Die Uhr ist eine klassische Big Crown mit der markanten geriffelten Lünette. Dem polnischen Flugzeug mit der Startnummer 6 – mittlerweile ein Kult-Motiv in der Fliegerwelt – widmet sich Oris außerdem im Uhrendesign: als Gegengewicht ist am Sekundenzeiger die Ziffer 6 angebracht.
Die Oris Challenge International de Tourisme 1932 – limitiert auf 1.932 Stück – ist mit Oris Zertifikat und einem Zippo Feuerzeug in einer edlen Box erhältlich. Auch das kultige Zippo Feuerzeug kam im Jahr 1932 auf den Markt. Das einzigartige Set steht für den überragenden polnischen Erfolg, der mittlerweile fester Bestandteil der Luftfahrtgeschichte ist.
Die Uhr ist im Set mit Spezialbox, Zippo-Feuerzeug und Oris-Zertifikat zum Verkaufspreis von 1.400,- € erhälltlich.