Montag, 30. Dezember 2013

Top Hatters latest Restoration Project: Vintage ULMIA Planing Bench

Vintage ULMIA Planing Bench found on a fleamarket: Many years used by Craftsmen with a lot of "scars" - sanded, oiled and now a nice Sideboard in my Office

Real heavy Metal



Sonntag, 22. Dezember 2013

Top Hatters BMW with "The aristocratic Motorcyclist" by Lorenzo

Print "The Aistocratic Motorcyclist" by Lorenzo ready for my Picture Wall. 

Montag, 25. November 2013

Erotische Fotografie: MAX Frauenkalender 2014

Der Max Frauenkalender 2014 zeigt das Beste der internationalen erotischen Fotografie. In Kooperation mit der Lifestyle-Marke Max veröffentlicht Heye zum 14. Mal den Fotokalender.
 
MAX Frauenkalender 2014 - Foto: Alexander Paulin

MAX Frauenkalender 2014 - Foto: Stephan Glathe

Die Schwarz-Weiß-Bilder sind eine Auswahl hochwertiger Aktfotos namhafter Fotografen aus aller Welt: Stephan Glathe, Alexander Paulin, Frank Wartenberg und andere setzen die weiblichen Topmodels erotisch-kunstvoll in Szene.

Der „Max Frauen“ Fotokalender ist im Großformat von 50 x 70 cm und hochwertigem Kunstdruckpapier ab sofort für 24 Euro im Handel und über shopping.fitforfun.de erhältlich.

Leica M for (RED) als teuerste Digitalkamera der Welt versteigert

Beim New Yorker Auktionshaus Sotheby’s ist jetzt Fotografie- und Auktionsgeschichte geschrieben worden: Die teuerste Digitalkamera der Welt, eine speziell für die Auktion der Wohltätigkeitsorganisation „(RED)“ entworfene Leica M, hat für den Rekordpreis von 1,8 Mio. US-Dollar den Eigentümer gewechselt.
Das Design dieses Unikats stammt von den legendären Designern Sir Jonathan Ive und Marc Newson. Versteigert wurde die „Leica M for „(RED)“ zusammen mit mehr als vierzig anderen exklusiv designten Objekten im Rahmen der „(RED)“ Auction zugunsten eines Charity-Fonds zum Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria in Afrika. Der Bieter, der letztlich den Zuschlag für die Kamera erhielt, blieb anonym.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Bandit9 - Motorcycle Design aus dem Reich der Mitte: Schwarz ist das neue Rot

Custom Bikes made in China: Bandit9 aus der chinesischen Hauptstadt Peking haben sich dem BMW-R71-Klon Chang Jiang 750 angenommen und mit der "Nero Mk. II" eine bemerkenswerte Bike-Skulptur geschaffen.




Dienstag, 29. Oktober 2013

Found on Flea market: Charles de Gaulle Pen

Fits perfect to my Citroen DS: French General & President Charles de Gaulle as a pen.

Sonderschau im Porsche-Museum: „60 Jahre Supersportwagen“

Bis zum 16. März 2014 präsentiert das Porsche-Museum die Sonderschau "60 Jahre Supersportwagen".
Mit zeitlosen Klassikern wie dem 356 und dem 911 hat sich der Sportwagenhersteller Porsche seit 1948 einen einmaligen Ruf in der Automobilwelt erarbeitet. Doch während der vergangenen sechs Jahrzehnte hat Porsche auch immer wieder besonders exklusive Supersportwagen vorgestellt, die bis zum 16. März 2014 im Rahmen der neuen Sonderschau "60 Jahre Supersportwagen" im Porsche-Museum präsentiert werden.

Unter den Ausstellungsstücken befinden sich Exponate, die bislang noch nie zuvor der Öffentlichkeit präsentiert wurden. So wird der erste an einen Privatkunden verkaufte 550 Spyder zu bestaunen sein, der im Januar 1955 an den Rennfahrer Kurt Ahrens übergeben wurde.
Von Null auf Hundert ermittelt die Automobilzeitschrift „auto, motor und sport“ 1974 beim 911 Turbo RS einen Wert, der fast eine Sekunde schneller als vergleichbare Mitbewerber ist: 5,5 Sekunden.
Ein weiterer legendärer Supersportwagen ist der 904 Carrera GTS. Als Allrounder bewies er seine Sportlichkeit auf allen Terrains des Rennsports und fuhr von seiner Präsentation 1963 bis Mitte der 1970er über 300 Rennsiege ein. Ebenfalls können sich die Besucher auf einen weltweit einmaligen 911 Turbo RS freuen. Dieses besondere Fahrzeug erhält als einziger 911 Turbo auf Nachfrage des Star-Dirigenten Herbert von Karajan eine Leichtbau-Karosse des Carrera RS und geht als Titelmotiv des Albums „Berühmte Overtüren“, das mit den Berliner Philharmonikern aufgenommen wird, in die Musikgeschichte ein.

So legendär wie das Fahrzeug selbst ist heute auch der
als „Fuhrmann-Motor“ bekannt gewordene Antrieb
des 550 Spyder, der erstmals ausgestellt wird.
Unter den PS-starken Exponaten ist er der wohl bekannteste Technologieträger und seiner Generation weit voraus: Der Porsche 959 S, hervorgegangen aus einer 1983 auf der IAA präsentierten Studie, die das technisch Machbare aufzeigte und richtungsweisend für künftige Sportwagengenerationen war. Die Vielzahl seiner Innovationen und Technologien ist derart beeindruckend, dass der 959 als Meilenstein der Automobilgeschichte in der Sonderschau nicht fehlen darf.

Der 911 GT1 beweist einmal mehr, dass in jedem Porsche ein Rennwagen steckt: Als Homologations-Kleinserie von nur 21 Exemplaren entstand eine Straßenversion des 1996 erstmals in Le Mans eingesetzten GT1, dessen Fahrleistungen alles bislang da gewesene in den Schatten stellte. Die technischen Zutaten des 911 GT1 stammen direkt von der Rennstrecke. Der Porsche Carrera GT, der im Jahr 2000 zunächst als Studie in Paris präsentiert wurde, rundet die Sonderschau schließlich ab. Dieser Supersportwagen sollte vor allem den Charakter eines Rennsportfahrzeugs auf den eines Serienwagens übertragen und somit maximalen Fahrspaß ermöglichen, während das besondere Design die Porsche-Formensprache in das neue Jahrtausend überführte.

Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene acht Euro, ermäßigt vier Euro.

Weiterführende Informationen stehen im Internet unter www.porsche.de/museum bereit.

Samstag, 26. Oktober 2013

Pin-Ups für die Werkstattwand: LIQUI MOLY Erotikkalender – inszeniert am Hockenheimring

Der neue Erotikkalender vom Ölhersteller LIQUI MOLY variiert das Thema „Rennstrecke“ und setzt die BMW des LIQUI MOLY Teams Engstler eingerahmt von mehr oder weniger nackten Pin-up-Girls in Szene. Die Bildsprache soll dabei an Pin-Ups der 50-er Jahre erinnern.





Der Erotikkalender ist exklusiv für Geschäftskunden gedacht. Lediglich eine kleine Zahl kann im LIQUI MOLY Fanshop unter www.liqui-moly-teamshop.de bestellt werden.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

By now: The new "The Heritage Post" with Top Hatters "Triumph Motorcycles" article

The Heritage Post – Magazin für Herrenkultur No 7 Erhältlich in allen Flughäfen und Bahnhöfen und in guten Buchhandlungen.
Natürlich auch wieder in den besten Shops und auf www.theheritagepost.com

Sonntag, 13. Oktober 2013

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Einzigartige Leica Messsucherkamera im Apple-Design kommt zur Versteigerung


Ein Unikat der digitalen Messsucherkamera Leica M, entworfen von Apple-Chefdesigner Jony Ive und Designer Marc Newson, wird am 23. November 2013 zusammen mit über 40 anderen Einzelstücken auf der Auktion „(RED)“ bei Sotheby’s in New York versteigert. Der Erlös kommt dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zugute.
 Gehäuse und Objektiv der einzigartigen Leica M Kamera sind mit einer Speziallegierung versehen. Die Leica typische Kamerabelederung wurde durch ein laserbearbeitetes Außengehäuse aus eloxiertem Aluminium mit perfekter Textur ersetzt. Mehr als 21.000 Hemisphären verleihen der Kamera nun eine ganz neue und außergewöhnliche Ästhetik. Bis zur Fertigstellung des finalen Produktes wurden Hunderte von Modellen und Prototypen entwickelt: in 85 Tagen rund 561 Modelle und nahezu 1000 Prototypenteile.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Top Hatters BMW R 60/5 "The Kraut Escape" - First Rollout

Frustrating first Rollout: Carburator leaking and Starter not working properly - so back into the Living room.

Old Indian: Heavy Metal

Indian Motorcycle

11. bis 13. Oktober 2013: Veterama Mannheim - Europas größter Markt für Europas größter Markt für Oldtimer-Teile

Das Stimmungsbarometer der Oldtimerszene zeigt noch immer deutlich nach oben. Dafür gibt es gute Gründe. Für die einen ist der Kauf eines historischen Fahrzeuges eine Kapitalanlage für die anderen ein faszinierendes Hobby.
Auf der VETERAMA Mannheim (11. bis 13. Oktober 2013) bieten rund 4.500 Händler aus über 12 Ländern am 2. Oktoberwochenende alles an, was bei der Wiederherstellung eines historischen Fahrzeuges unumgänglich ist. Entsprechend vielfältig ist das Warenangebot. Es gibt nichts was es nicht gibt und nicht immer geht es darum das Gesuchte zu Finden, oft ist es so,  dass man das, was man gefunden hat, eigentlich nicht gesucht hat. So berichten es viele der Besucher nach einem VETERAMA Wochenende.
Auf ihre Kosten kommen aber auch jene, die nur bummeln und sich vom besonderen „Flair VETERAMA“ verzaubern lassen möchten. Newcomer, die noch keinen Old- oder Youngtimer fahren, sich aber einen anschaffen möchten, sind auf der VETERAMA sowieso genau richtig: Motorräder aller Marken sind überall auf den unzähligen Händlerständen zu finden, für Komplettfahrzeuge gibt es den etablierten Marktplatz. Hier warten über 500 Old-und Youngtimer zu fairen Preis auf neue Liebhaber.
Alle etablierten deutschen Oldtimer-Clubs nutzen die Gelegenheit an Ihren Ständen, um ihren Mitgliedern einen "Rastplatz" zu präsentieren oder um neue Mitglieder zu werben.
Die regulären Öffnungszeiten sind Samstag 9 bis 18 Uhr, Sonntag von 9 bis 16 Uhr. Wer bereits freitags stöbern möchte, kann ein Insiderticket erwerben. Dies ermöglicht an drei Tagen einen unbeschwerten Oldtimergenuss. Und wer schon Gast auf der VETERAMA war, weiß, dass man durchaus drei Tage braucht, um die 26 Kilometer zurückzulegen. Denn das ist die Strecke, die man zurücklegen muss, möchte man alle Stände wenigstens ein Mal sehen.

Veterama Mannheim
Mannheim Maimarktgelände
Xaver-Fuhr-Str. 101
68163 Mannheim
www.veterama.de

Dienstag, 27. August 2013

Samstag, 24. August 2013

Was wäre wenn - welch eine Schlagzeile "Mercedes tötet Adolf Hitler"


MCP from dath - Tobias Haase on Vimeo.
 
Das bestehende Collision-Prevent-Assist-System von Mercedes funktioniert. Was wäre aber wenn es schon viel früher entwickelt worden wäre. Was wäre wenn es viel besser funktionieren würde, eine Seele hätte?
The Collision-Prevent-Assist-System of Mercedes does well. What if it would have been developed ages ago? What if it would be a lot better we expected? What would be if it has had a soul?

Dienstag, 20. August 2013

Des Käfers neue Kleider: 60 Jahre Volkswagen Karmann Ghia

1953 baute die Carozzeria Ghia im Auftrag von Karmann dieses attraktiv geformte Coupé auf. Im Vergleich zum späteren Serienmodell fehlen beispielsweise noch die charakteristischen „Nasenlöcher“.

Basis des Karmann Ghia war der Volkswagen Käfer. Die Studie von 1953 wird einer der Stars der 5. Schloss Bensberg Classics vom 6. bis 8. September 2013 sein.

Der junge "Top Hatter" bewundert 1963 den
Karman Typ 34 seines Vater.

Dank des Karmann Ghia hatte Volkswagen seit Mitte der 50er-Jahre ein Auto im Programm, das oberhalb des Käfers seine Kunden fand. Der Prototyp feiert nun ein rundes Jubiläum, entstand er doch im Jahr 1953. Das intern im Rahmen des Pariser Automobilsalons präsentierte Auto ging 1955 in die Serienproduktion. Heute ist das Unikat einer der Stars der Automobilsammlung Volkswagen Osnabrück.

Mit dem in Osnabrück gebauten Karmann Ghia gelang es Volkswagen, einen spürbaren Akzent in Richtung Höherpositionierung zu setzen. Als Basis des von 1955 bis 1974 in fast 450.000 Einheiten gefertigten Fahrzeugs diente natürlich der Käfer. Wilhelm Karmann hatte Luigi Segre von der Carrozzeria Ghia in Turin Anfang 1953 mit der Umsetzung seiner Idee beauftragt – zunächst noch ohne Absprache mit Volkswagen. Ursprünglich war ein offener Sportwagen angedacht, realisiert wurde aber dann zunächst ein kleines Coupé.

Vor 60 Jahren – im Oktober 1953 – wurde das Auto in einer Garage in Paris dem Auftraggeber präsentiert, der zum Pariser Automobilsalon angereist war. Wilhelm Karmann war begeistert und zeigte den kleinen Schönling dann im November jenen Jahres dem ansonsten eher restriktiven Volkswagen Chef Heinrich Nordhoff. Weil dank des seit 1949 gefertigten Volkswagen Käfer Kabrioletts bereits ein enges Vertrauensverhältnis zwischen den Wolfsburgern und dem alteingesessenen, 1901 gegründeten Karosseriebau-Unternehmen aus Osnabrück bestand, konnte es Karmann wagen, diesen Vorstoß riskieren.

Aber der in einigen Details noch etwas rustikal anmutende Prototyp überzeugte den Volkswagen Generaldirektor. Der Serienbau war schnell beschlossene Sache, nachdem sich die Kostensituation nicht als Problem herausstellte. Die Zeit bis zum Produktionsanlauf wurde für den Feinschliff genutzt: Innenausstattung und Karosseriedetails wurden für die Serienversion modifiziert – wobei die bei Ghia erdachte Grundform des Fahrzeugs erhalten blieb. Die komplette Technik des intern Typ 14 genannten Karmann Ghia stammte vom Käfer; alle kommenden Entwicklungsschritte des Bestsellers wurden getreulich mitvollzogen.

Doch auch Wilhelm Karmanns Traum von einem offenen Wagen wurde schließlich Realität: Bei einer weiteren internen Präsentation in Wolfsburg sorgte das wiederum von Luigi Segre und seinem Team entworfene Cabriolet für Furore. 1957 startete die Serienfertigung des geöffneten Ablegers. Bis zum Produktionsende des Longsellers anno 1974 rollen 362.601 Coupés und 80.881 Cabriolets vom Band – auch der „Käfer im Sportanzug“ hat eine einzigartige Erfolgsgeschichte geschrieben.

Das Coupé-Unikat, das noch ohne Motor auskommen musste, gehört zur nicht öffentlichen Sammlung von Volkswagen Osnabrück. Zu besonderen Anlässen, wie der 5. Schloss Bensberg Classics (6. bis 8. September 2013) ist es auch außerhalb des Werkes zu bestaunen.