Dienstag, 26. Februar 2013

Lorenzo the one and only "Aristocratic Motorcyclist":
Werke in "Sizzling Eroticolor"

Vom 28. Februar bis 25. März 2013 gibt es in der Pariser Café Bar "Josephine - Caves Paris" (25, rue Moret, 75011 Paris) Werke des Illustrators Lorenzo, dem "Aristocratic Motorcyclist", zu sehen.

Lorenzo the "Aristocratic Motorcyclist" - sehr cooler Stil; und er mag BMW




Samstag, 23. Februar 2013

The Spirit of Hawley Bowlus: Wohnwagen-Legende Bowlus Road Chief zurück auf der Straße

Bowlus Road Chief: Die Linienführung der 1930-er Jahre
Glänzende Oberfläche, Stromlinienform: die Neuauflage des Bowlus Road Chief
Ruth Bowlus vor einen original Road Chief


Fast 80 Jahre ist es her, dass der Ingenieur Hawley Bowlus (1896-1967), der u.a. die legendäre „Spirit of St. Louis“ konstruierte, in der Charles Lindbergh 1927 erstmals nonstop den Nordatlantik überquerte, seine Erfahrungen aus vielen Jahren als erfolgreicher Flugzeugbauer, in einen ultimativen Wohnwagen steckte. 1934 verließ der erste Bowlus Road Chief mit seiner glänzenden, genieteten Aluminiumhaut und den atemberaubenden stromlinienförmigen Rundungen das Werk.

Alles, was man "on the Road" braucht: Komfortbett, Bad, Küche
Die Konstruktion von Bowlus gilt auch nach heutigen Maßstäben noch beispielhaft. Der Road Chief wog nur ca. 550 kg und konnte somit auch von den damals eher schwach motorisierten Autos gezogen werden. Dennoch musste auf keinen Komfort, wie z.B. auf eine voll ausgestattete Küche, verzichtet werden.

Der Bowlus Road Chief war zudem so robust konstruiert, dass rund die Hälfte der Wohnwagen aus den 1930-er Jahren noch existiert und diese vielfach noch genutzt werden.

Dem Siegeszug des Road Chief setzt jedoch die Weltwirtschaftskrise ein jähes Ende. Hawley Bowlus musste die Produktion einstellen und widmete sich wieder seiner Arbeit in der Flugzeug-Industrie.

Das glänzende Interior des Road Chief 2.0
Der Unternehmer Wally Byam übrigens ließ sich vom Design der Road Chiefs inspirieren und begann 1936 mit der Produktion der bis heute gebauten Kult-Wohnwagen der Marke Airstream.
Für die verbliebenen Bowlus-Trailer interessierten sich fortan nur noch eine kleine Riege von Sammlern und Liebhabern. Eines dieser liebevoll gepflegten Sammlerstücke, der Road Chief mit der Werksnummer 149 aus dem Jahr 1935 gehört dem kanadischen Unternehmer- und Sammler-Paar John Lange und Helena Mitchell. Als das Paar 2010 auf einer Reise mit ihrem restaurierten Gefährt merkte, welche Begeisterung der Road Chief weckte, entstand die Idee, diese amerikanische Wohnwagen-Legende wieder zum Leben zu erwecken.

Die Ursprünge im Flugzeugbau sind unverkennbar
Die Enthusiasten sicherten sich die Markenrechte und gründeten eine Firma, die nun eine zeitgemäße Version des Campers konstruiert und gebaut hat. Der erste Serien-Wohnwagen soll im Mai 2013 ausgeliefert werden.

Im aluglänzenden Stromliniendesign des Vorgängers haben die Entwickler allen Komfort untergebracht, den der heutige Camper-Fan erwartet: bequeme Betten, Bad, Küche, W-LAN etc. Solar-Panel und starke Batterien sorgen für die zuverlässige Energieversorgung.

Der Bowlus Road Chief wird nur auf Bestellung gebaut und kann auf den zukünftigen Besitzer maßgeschneidert werden.Der Preis für die rollende Legende "2.0" liegt bei ca. 100.000 US$.

Mehr Informationen: www.bowlusroadchief.com

Dienstag, 19. Februar 2013

John F. Kennedys "Bomberjacke" für 570.000 US$ versteigert

Mehr als 650 Erinnerungsstücke des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy wurden am 17. Februar 2013 vom Auktionshaus John McInnis Auctioneers versteigert. Highlight der Auktion war die "Air Force One Bomber Jacket" von 1962, die für 570.000 US$ den Besitzer wechselte. Der Schätzpreis lag lediglich bei 20.000 bis 40.000 US$. Die Jacke vom Typ G-1, Größe 44, wurde von Ralph Edwards Sportswear für das USN Bureau of Naval Weapons produziert und hat auf der rechten Brust einen Aufnäher mit dem Großsiegel des Präsidenten. Die Stücke stammten aus dem Nachlass von Kennedys Berater David Powers.

Die Beschreibung der Präsidenten-Jacke im Auktionskatalog von John McInnis Auctioneers

Freitag, 15. Februar 2013

Top Hatter Blogzine: 100.000 Seitenaufrufe

Heute hat Top Hatter die Marke von 100.000 Seitenaufrufen seit Bestehen geknackt. 
Vielen Dank an alle Leser. Ich hoffe, die nächsten 100.000 gehen noch schneller!

Video: "Waiting out Winter"

Dieser Film ist eine Hommage an all die Schrauber, die den Winter über in ihren Garagen an ihren Projekten arbeiten und auf den Frühling warten.

WAITING OUT WINTER from Andrew David Watson on Vimeo.

Samstag, 9. Februar 2013

Donnerstag, 7. Februar 2013

50 Jahre Porsche 911 - Eine Ikone feiert Jubiläum

Der 911 T8 im Werkshof 1964, Prototyp 901-1
Als Nachfolger des Porsche 356 eroberte der 911 von Beginn an die Herzen   der Sportwagenfans. Der Ur-Elfer startete 1963 auf der Frankfurter IAA als Typ 901. Die Umbenennung in 911 erfolgte 1964 zur Markteinführung. Der luftgekühlte Sechszylinder-Boxermotor leistete 130 PS – genug für 210 km/h. Wer es weniger schnell mochte, konnte ab 1965 den   vierzylindrigen Porsche 912 ordern. 1966 stellte Porsche den 160 PS starken 911 S vor, der erstmals mit geschmiedeten   Fuchs-Leichtmetallfelgen ausgestattet war. Der 911 Targa
mit seinem markanten Edelstahl-Überrollbügel kam Ende 1966 auf den Markt..

Porsche 911 Carrera 4S Coupé und Porsche 911 2.0 Coupé (Baujahr 1964)


Das 911 T Coupé, restauriert von den Experten von Porsche Classic, wird im Porsche-Museum gezeigt.

Seit fünf Jahrzehnten ist der 911 das Herzstück der Marke Porsche. Kaum ein anderes Automobil auf der Welt kann auf eine so lange Tradition und Kontinuität zurückblicken. Seit seiner Präsentation als Typ 901 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 1963 begeistert er Automobilfreunde auf der ganzen Welt und gilt heute als Urmeter für alle anderen Sportwagen. Auch für alle weiteren Baureihen der Marke Porsche ist der 911 die zentrale Referenz – jeder Porsche, vom Cayenne bis zum Panamera, ist in seinem jeweiligen Marktsegment das sportlichste Auto, und zugleich steckt in jedem Porsche ein Stück der Philosophie des 911.
Mit über 820.000 gebauten Einheiten ist der der inzwischen in der sieben Generationen gebaute Porsche 911 der erfolgreichste Sportwagen der Welt. Wie kein anderes Fahrzeug vereint der 911 scheinbare Gegensätze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Innovation, Exklusivität und soziale Akzeptanz oder Design und Funktionalität. Kein Wunder, das jede Generation ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Ferry Porsche hat die Eigenschaften des 911 treffend beschrieben: „Der 911 ist das einzige Auto, mit dem man von einer afrikanischen Safari nach Le Mans, dann ins Theater und anschließend auf die Straßen von New York fahren kann.“
Für Porsche ist das 50-jährige Jubiläum des Elfers das zentrale Thema des Jahres 2013. Das Spektrum der Jubiläumsaktivitäten ist breit gefächert: Den Auftakt bildet die Stuttgarter Automobilmesse „Retro Classics“. Vom 7. bis 10. März wird das Porsche-Museum mit vier besonderen Exponaten das Jubiläumsjahr einläuten. Neben einem Vorserien-911 Turbo 3.0 aus dem Jahr 1973, einer 911 Turbo Cabriolet-Studie aus dem Jahr 1981 und der Straßenversion des 911 GT1 (1997) wird auch der Prototyp 754 „T7“ zu sehen sein. Dieser Karosserieentwurf von Ferdinand Alexander Porsche aus dem Jahr 1959 gilt als ein Meilenstein auf dem Weg zum 911- Design.
Darüber hinaus schickt der Sportwagenhersteller einen originalen und unrestaurierten 911 aus dem Jahr 1967 auf Weltreise. Dieser „Elfer“ bereist im Laufe dieses Jahres fünf Kontinente und wird u.a. in Kalifornien (Pebble Beach), Shanghai, Goodwood (Großbritannien), Paris und Australien zu sehen sein. Als Botschafter der Marke Porsche wird er verschiedene internationale Veranstaltungen, Messen, historische Rallyes und Motorsportveranstaltungen im Jubiläumsjahr begleiten. Auf www.porsche.com/follow-911 können Fans und Interessierte ab Ende Februar die einzelnen Stationen mitverfolgen.
Das Porsche-Museum würdigt das Jubiläum „50 Jahre Porsche 911“ zudem mit einer großen Sonderausstellung. Vom 4. Juni bis 29. September 2013 blickt Porsche auf die Historie und Entwicklung des „Elfers“ zurück. Der Eigenverlag „Edition Porsche-Museum“ bringt zudem im Frühjahr den Jubiläumsband „911x911“ auf den Markt.

Winterwonderland - Blick auf Burg Gleiberg

Sehr coole Lichtstimmung
Noch cooler, was Jaytee daraus gemacht hat.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Bryan Adams - Exposed: Foto-Ausstellung in Düsseldorf

Victoria Beckham, London 2005 © Bryan Adams


Amy Winehouse, London 2010 © Bryan Adams

Sir Ben Kingsley, London 2010 © Bryan Adams
Bryan Adams ist bekannt als ein hervorragender Musiker und Komponist. Dass er aber auch ein begnadeter Fotograf ist, ist (noch) weitgehend unbekannt. Neben der Liebe zur Musik wuchs über die letzten Jahrzehnte auch seine Liebe zur Kunst, insbesondere zur Fotografie. In der Ausstellung Bryan Adams-Exposed zeigt das NRW-Forum Düsseldorf nun noch bis zum 22. Mai 2013 zum ersten Mal in Deutschland einen umfassenden Querschnitt der besten Fotoarbeiten des Kanadiers.
Bryan Adams sagt zu seiner fotografischen Arbeit: "Ich glaube, wenn man jeden Tag immer wieder dasselbe tut, wird man es irgendwann über - man wird müde. Wenn man das Szenario ab und an ändert, ist das gut für alles was man tut - man sieht die Dinge in einem neuen, frischen Licht."
"Die ersten Fotos habe ich mit einer kleinen Kamera meiner Eltern gemacht“, sagt Bryan Adams über die Anfänge seiner Leidenschaft zur Fotografie. „Die Motive auf meinem ersten Film, Mitte der Siebziger, waren Konzertfotos von den Beach Boys, Parkplatzmauern, meine Freundin im Badezimmer, meine Mutter, mein Klavier, einfach beiläufige Dinge – aber genau diese waren um mich herum.“ Über die Jahre haben sich Adams’ Fotomotive verändert, so standen ihm zahlreiche Freunde, Berühmtheiten und Superstars Modell: Amy Winehouse, Mick Jagger, Michael Jackson, Ben Kingsley, Mickey Rourke in der Badewanne oder Dustin Hoffman im Anzug angelnd in der Meeresbrandung. 2002 wurde er, anlässlich des goldenen Thronjubiläums, ausgewählt, ein Portrait von Queen Elizabeth II zu fertigen - diese Aufnahme ziert heute eine kanadische Briefmarke.
Der direkte, kollegiale Zugang zu vielen bekannten Persönlichkeiten, zu Ikonen der Musik-, Film- und Celebrity-Szene macht viele der Portraits von Bryan Adams, wie Sir Elton John in seinem Vorwort zu dem Ausstellungskatalog konstatiert, zu sehr intimen, intensiven Studien, ja manche geradezu zu fotografischen Ikonen.
Die Ausstellung zeigt ca. 150 dieser starken Künstlerportraits aber eben auch eine komplett neue Serie von Arbeiten die Bryan Adams sehr am Herzen liegen: den Portraits von britischen Soldaten die verletzt aus den Auslandseinsätzen der Armee wieder nach Hause gekommen sind. Bryan Adams hatte die einzigartige Chance diese Männer und Frauen, die für ihre Einsätzen in Afghanistan und dem Irak einen
großen persönlichen Preis gezahlt haben, zu portraitieren.
Bryan Adams wurde am 5. November 1959 in Kingston/Ontario, Kanada geboren. Er ist einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Rocksänger und Komponisten mit zahlreichen weltweiten Nummer-1-Hits wie "Summer of 69" oder "Everything I Do I Do It For You" und mit einer immensen Bühnenpräsenz von über 100 Auftritten pro Jahr. Bryan Adams lebt in London.

Bryan Adams-Exposed
02.02. bis 22.05.2013
NRW-Forum Düsseldorf
Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf
Di - So: 11:00 - 20:00 / Fr 11:00 - 24:00
www.nrw-forum.de